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Fußball: Tündern nur Außenseiter gegen Braunschweig / Hastenbeck erwartet Sparta

Erst Oktoberfest – dann Zielwasser?

HAMELN-PYRMONT. Die Null hat im Fußball gleich zwei Bedeutungen. Steht sie vorne, ist das meistens nix, steht sie aber hinten – dann herzlichen Glückwunsch. Und nun treffen in der Frauen-Oberliga mit dem HSC BW Tündern und Eintracht Braunschweig (So., 15 Uhr) zwei Teams aufeinander, wo genau dieser Fall eintrifft.

veröffentlicht am 11.10.2018 um 15:32 Uhr

Trainer Stamm (Tündern) nls
Roland Giehr

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Roland Giehr Leiter Sportredaktion zur Autorenseite
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Die Schwalben stehen als Tabellenletzter nach sieben Partien noch mit leeren Händen da, der Spitzenreiter ist noch unbesiegt. Die Favoritenrolle ist damit zwar klar verteilt, aber ist der HSC deshalb auch wirklich chancenlos? Beim 0:7 im Pokalduell war das so, doch jetzt geht es um Punkte. „Wir wollen versuchen, es besser zu machen. Möglichkeiten zu Toren haben wir ja eigentlich immer“, blickt Trainer Alexander Stamm der großen Aufgabe gelassen entgegen. Von Panikmache hält er ohnehin nichts, auch seinen Humor hat er noch nicht verloren. „Vielleicht sorgt das fröhliche Zusammensein am Vorabend beim Oktoberfest in Tündern ja für das nötige Zielwasser“, orakelt der HSC-Coach.
SV Hastenbeck – Sparta Göttingen (So., 13 Uhr). Für den Tabellenzweiten endet mit dem Duell gegen Sparta am Reuteranger nun die „Göttinger Trilogie“ der Vorrunde. Zweimal hatte der SV Hastenbeck schon die Nase vorn, folgt nun der dritte Streich? Das wünscht sich natürlich Spielertrainerin Bianca Lity, die den Kontrahenten aber nur in schlechter Erinnerung hat: „Seit ich in Hastenbeck bin, konnten wir hier noch kein Spiel gegen Sparta gewinnen.“ Irgendwann endet aber jede Minusserie, und da der SV Hastenbeck in dieser Saison in der Heimat eine absolute Macht (vier Spiele – vier Siege) ist, wäre das auch nicht so unwahrscheinlich. Die erste Saisonniederlage bei Hannover 96 ist derweil abgehakt, nun soll die Trotzreaktion folgen. „Die Mädels haben sich tierisch geärgert und während der Woche in den Trainingseinheiten ordentlich Gas gegeben“, hat Lity festgestellt. Sorgen macht sie sich aber noch um den Einsatz von Torjägerin Lara Meier. Während Leonie Pohl und Josephine Ackigöz wieder im Kader stehen, fallen Nancy Glaser und Pauline Lorenz verletzt aus.



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