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Fußball: Ende der Leidenszeit – Robin Tegtmeyer erstmals 90 Minuten am Ball

Er ist wieder da

TÜNDERN. Ende der monatelangen Leidenszeit. Er ist wieder da. Erstmals seit November 2016 stand Torjäger Robin Tegtmeyer beim 5:4-Pokalerfolg des Landesligisten HSC Tündern in Alfeld wieder einmal 90 Minuten auf dem Fußball-Platz. Für ihn bestimmt ein Gefühl wie Weihnachten.

veröffentlicht am 24.08.2017 um 16:10 Uhr

Ball gut abgeschirmt: RobinTegtmeyer stand in Alfeld erstmals wieder 90 Minuten auf dem Platz. K.B.
Roland Giehr

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Roland Giehr Leiter Sportredaktion zur Autorenseite
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Zum perfekten Comeback fehlte dem Top-Angreifer der Schwalben diesmal eigentlich nur noch ein Tor. Doch auch das wird noch kommen. Alles eben nur eine Frage der Zeit. Aber vielleicht trifft der 26-Jährige ja schon am Samstag (16 Uhr) im Heimspiel gegen den SV Ramlingen.

Erstmals wieder Wettkampfluft schnupperte Tegtmeyer zuvor schon beim 0:1 des Aufsteigers in Heessel, als er in der 66. Minute von Trainer Siegfried Motzner auf das Feld beordert wurde. „Wir sind alle froh, dass er endlich wieder dabei ist. Er wird sicherlich noch einige Spiele brauchen, um zu seiner alten Form zu finden, aber die Zeit geben wir ihm“, blickt Tünderns Fußball-Chef Manfred Lentge mit großer Zuversicht in die sportliche Zukunft.

Tegtmeyers Verletzungsmisere begann in der Hallensaison, als er sich im Januar eine überaus schmerzhafte Schambeinentzündung bei einem Turnier zuzog. Und die dauerte und dauerte. Nichts ging mehr, und so fiel der bis dato immerhin 15-fache Torschütze fast zwangsläufig die komplette Rückserie in der Bezirksliga aus. Auch die reelle Chance auf die Torjägerkrone, die sich Tegtmeyer schon einige Male in seiner erfolgreichen Karriere in den verschiedenen Spielklassen aufsetzen durfte, war damit futsch. Jetzt ist der Vollblutstürmer wieder zurück im Geschäft und geht eigentlich mit ganz guten persönlichen Erinnerungen in die Partie gegen Ramlingen. Seinerzeit 2015 noch im Dress der SG Hameln 74, traf „Robsy“, wie er von allen nur genannt wird, gleich doppelt beim 2:4. Passiert das diesmal wieder und der HSC gewinnt auch noch, dann hätte sich der 26-Jährige fast schon im Schnelldurchgang auf der Sonnenseite zurückgemeldet. „Ramlingen ist ein Titelkandidat. Das wird nicht einfach für uns“, warnt Lentge. Ein zaghaftes Hoffen auf Tegtmeyer ist dabei aber sicherlich erlaubt...



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