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Emmerthal auf Halbfinal-Kurs

Zwei Siege für TSG beim Supercup-Auftakt / Auch Pyrmont und SG 74 dominieren

veröffentlicht am 24.01.2014 um 21:51 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 14:27 Uhr

Roland Giehr

Autor

Leiter Sportredaktion zur Autorenseite

Hameln. Rumms! Wie sollte es auch anders sein, der Dewezet-Supercup begann gestern Abend in der Rattenfängerhalle gleich mit einem Paukenschlag in der Gruppe A. In der Hauptrolle Kreisligist TSG Emmerthal, der den vorher favorisierten Landesligisten HSC BW Tündern mit einem verdienten 2:0-Erfolg in die Schranken verwies. Auch in der zweiten Partie behielt das Team von Trainer Tarik Önelcin dank des späten Treffers von Florian Beims mit 2:1 gegen den Kreisliga-Konkurrenten SV Lachem die Oberhand und befindet sich nun mit sechs Punkten auf Halbfinalkurs.

Tündern machte seinen Auftaktpatzer dann später wieder gut und bewahrte sich mit einem mühsam erkämpften 1:0 gegen die SSG Halvestorf ebenfalls noch alle Chancen auf die begehrten vier Endrundenplätze. Ugur Aydin versenkte dabei mit dem Abpfiff einen von Torhüter Fabian Moniac verschuldeten Neunmeter zum Siegtreffer. Die SSG ist aber längst noch nicht abgeschrieben, muss aber heute nach dem 4:2 gegen Klein Berkel noch ein paar Zähler nachlegen.

In der Gruppe B ließ Landesligist SpVgg. Bad Pyrmont von Beginn an nichts anbrennen und untermauerte mit den klaren Siegen im Stadtderby gegen Germania Hagen (5:1) und den MTSV Aerzen (4:1) seine Ambitionen auf den Turnier-Triumph. Beim Bezirksliga-Aufsteiger feierte übrigens Torhüter Marlon Reckemeyer ein überraschendes Comeback. Weil der etatmäßige Schlussmann Bastian Kuska im Skiurlaub ist, sprang er noch einmal in die Bresche. Und hatte auch gleich sein Erfolgserlebnis. So parierte er in der zweiten Partie gegen Titelverteidiger SG Hameln 74 einen Neunmeter von Bashkin Gutaj, konnte aber die 0:3-Niederlage nicht verhindern. Zuvor hatte sich die Bicknell-Elf schon mit einem 4:0-Sieg gegen Wallensen schadlos gehalten. Die theoretische Chance auf den Einzug ins Halbfinale wahrte der WTW dann mit einem 2:0-Sieg gegen Germania Hagen. Auffällig am ersten Tag des Supercups: Das Spiel mit der Bande kam eindeutig noch zu kurz. Kurios dafür, dass sich mit Varinder Singh (Lachem), Julian Seifert (Klein Berkel) und Daniel Hake (WTW) auch drei Torhüter in die Torschützenliste eintragen konnten. Den spektakulärsten Treffer des ersten Turniertages erzielte allerdings der Pyrmonter Nils Nehrig per Fallrückzieher beim 4:1 über Aerzen. Alle Achtung!

2 Bilder
Tanz mit dem Ball: Rico Stapel (HSC) im Duell mit Denis Anklam und Michael Jermakowicz (TSG). nls


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