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Raus aus der Krise, rein in den Erfolg: Gibt es den für die TSG beim Supercup?

Emmer-Express startet jetzt das Überholmanöver

Am Anfang war die Welt noch in Ordnung. Die TSG Emmerthal, in der vergangenen Saison Vizemeister und erst in der Aufstiegsrunde am Sprung in die Bezirksliga gescheitert, startete wie erwartet: Vier Siege in Folge, darunter ein 3:1 gegen Bisperode und der anvisierte Spitzenplatz. Doch dann kam der grüne Emmer-Express ins Stocken, und nach Niederlagen in Aerzen und Hessisch Oldendorf rutschte der Titelfavorit ins Mittelmaß ab. So recht weiß wohl keiner im Team von (Noch-)Trainer Roddy Quartey, mit dieser Saison etwas anzufangen, und bei der Ursachenforschung musste vieles herhalten, so auch die offensichtlich schwache Trainingsbeteiligung und vor allem das Pech von Michael Jermakowicz: Der Torgarant der TSG verletzte sich und stand zuletzt am 20. Oktober beim 2:1 gegen Hemeringen auf dem Platz. So sieht die aktuelle Bilanz der Emmerthaler eher bescheiden aus: Platz 5 mit 37 Punkten.

veröffentlicht am 25.01.2013 um 14:21 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 18:41 Uhr

Wer die Jungs um Kapitän Murat Bendes kennt, weiß zwar, dass sie ihre Meisterschafts- und Aufstiegsträume längst nicht begraben haben, doch angesichts der Spielstärke der Mannschaften vor ihnen in der Tabelle (Bisperode, Aerzen, Wallensen und Lachem) müsste von nun an alles bei der TSG bestens zusammenpassen, um noch ganz nach oben zu kommen. Wie auf dem Feld, so durchwachsen lief es bisher bei den Grünen auch in der Halle: Erst mit Platz 2 beim Edeka-Ladage-Cup und der Halbfinalteilnahme in Afferde sicherte sich die Mannschaft die Tickets für den Supercup, bei dem die Cracks von Roddy Quartey dementsprechend nur als Außenseiter ins Rennen gehen.

Doch dem Team um den beim SSK-Cup überragenden Manuel Capobianco, um Cayan Altuntas und Haudegen Daniel Magaschütz ist durchaus eine Überraschung zuzutrauen.



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