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Pyrmonter Torhüter auch in der Schlussminute noch hellwach / Heute kommt Niedernwöhren

Elfmeterkiller Schmidt liebt den Nervenkitzel

Fußball. Wenn es um alles geht, schlägt seine große Stunde. Die Angst des Torwarts vor dem Elfmeter kennt er nicht. Im Gegenteil, er freut sich sogar auf den Nervenkitzel beim Duell Mann gegen Mann vom Punkt. Denn das ist genau die Welt von Bad Pyrmonts Torhüter Stefan Schmidt.

veröffentlicht am 28.03.2011 um 16:54 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 14:55 Uhr

Roland Giehr

Autor

Leiter Sportredaktion zur Autorenseite

Fußball. Wenn es um alles geht, schlägt seine große Stunde. Die Angst des Torwarts vor dem Elfmeter kennt er nicht. Im Gegenteil, er freut sich sogar auf den Nervenkitzel beim Duell Mann gegen Mann vom Punkt. Denn das ist genau die Welt von Bad Pyrmonts Torhüter Stefan Schmidt. Ein fester Blick, eine schnelle Bewegung nach links oder rechts – und zack ist das Unheil abgewehrt. Nicht immer, aber immer öfter. Während der deutsche Torhüter des Jahrhunderts, Josef „Sepp“ Maier, nie einen parierte, hat der 23-Jährige noch eine weitere Spezialität zu bieten: Er ist auch der Last-Minute-Elfmeterkiller vom Dienst. Schon im Vorjahr rettete er seinem Ex-Klub Preußen Hameln 07 mit einer Glanztat kurz vor dem Abpfiff ein 1:0 in Bückeburg und später noch ein 1:1 in Meppen. Nun packte er mit seinen beiden Pranken, Handschuhgröße 12, beim Pyrmonter 2:1-Sieg (wir berichteten) in Rinteln kräftig zu und entschärfte gleich zwei Elfmeter. Auch für Stefan Schmidt ein Novum im Herrenbereich.

 

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