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Null Punkte für die Landesligateams

Ein schwarzer Sonntag

Bezirk Hannover. Drei Versuche – null Punkte! Das war diesmal ein rabenschwarzer Sonntag für die heimischen Landesligamannschaften.

veröffentlicht am 09.11.2014 um 17:32 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 17:41 Uhr

SG Hameln 74 – SV Ramlingen 0:3 (0:1). Die SG Hameln 74 kassierte beim 0:3 (0:1) gegen Ramlingen-Ehlershausen bereits die dritte Niederlage in Folge. Das Team von Trainer Kurt Becker war laut Hamelns Teamsprecher Joachim Schulz der erwartet schwere Gegner, der insbesondere in den ersten 20 Minuten mächtig aufs Tempo drückte. Nach dem 0:1 durch Timo Gieseking (41.) hatte Josef Selensky quasi mit dem Halbzeitpfiff den Ausgleichstreffer auf dem Fuß. Sein Freistoß ging aber nur an die Latte. Es war die beste der wenigen Chancen, die die Hamelner während des ganzen Spiels hatten. Die 74er boten Ramlingen zwar Paroli, kassierten aber in den Schlussminuten noch zwei Gegentreffer durch Patrick Richter (82.) und Marc-Robin Becker (88.), der einen Strafstoß verwandelte, den Hamelns Keeper Frederick Quindt verursachte.

SpVgg. Bad Pyrmont – TSV Burgdorf 0:3 (0:1). Eine halbe Stunde hielt die Spielvereinigung, bei der außer Spielertrainer Philipp Gasde mit Gerrit Pape, Alexander Gorr, Benedikt Hagemann, Jannik Denker, Lukazs Skorski und Andzej Matwijow sechs Stammspieler auf der Ausfallliste standen, das Spiel offen. Doch danach ging die spielerische Linie mehr und mehr verloren. Beim 0:1 durch Daniel Majstorovic (40.) leistete die Abwehr „nicht mehr als Geleitschutz“, gab Co-Trainer Markus Loges zu. Die zweite Halbzeit verlief ähnlich. Erst erhöhte Martin Ritter (78.) per Kopf, dann konterte Hassan Jaber (88.) Pyrmonts Abwehr zum 3:0-Endstand aus. „Wir haben zu langsam umgeschaltet und die Zweikämpfe nicht mehr richtig angenommen“, bemängelte Loges nach dem dritten Spiel ohne Punkt und Tor. Und personell sieht er auch für das kommende Wochenende „kein Land in Sicht“.

TuS Garbsen – HSC Tündern 2:1 (0:1). Die erhofften „Big Points“ im Abstiegskampf landeten nicht auf dem Konto des HSC Tündern, dafür war Garbsen einfach zu wenig in Spendierlaune. „Wir haben nur im ersten Durchgang überzeugt, danach wurde der Druck zu groß“, resümierte HSC-Sprecher Karsten Leonhart. Dabei lief zunächst alles nach Plan. Ugur Aydin (9.) brachte die Elf von Trainer Siegfried Motzner früh in Führung und Lukas Kramer (35.) hatte sogar noch das 0:2 auf dem Fuß, vergab aber. „Das wär ’s gewesen“, orakelte Leonhart. Nach der Pause änderte sich das Bild aber schlagartig. Nun war der TuS Garbsen am Zug und wurde für seinen Aufwand durch die beiden Treffer von Nils Albrecht (55.) und Dustin Quast (73.) belohnt. Tündern schaltete danach zwar noch ein paar Gänge höher, „doch eine echte Torchance hatten wir nicht mehr“, so Leonhart. ro/kf/aro



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