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Fußball: Aerzen und Hagen haben noch jeweils 20 Spiele vor der Brust

Ein Hammer-Programm

BEZIRK HANNOVER. Auf den MTSV Aerzen und Germania Hagen wartet in der Fußball-Bezirksliga ein Hammer-Programm: Beide Teams haben in der Staffel 4 jeweils noch 20 Spiele vor der Brust.

veröffentlicht am 05.01.2018 um 00:00 Uhr

Dirk Schumachers (Aerzen) nls
Roland Giehr

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Roland Giehr Leiter Sportredaktion zur Autorenseite
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Schaffen wir das? Ja, wir schaffen das. Wer hätte in diesen schweren Fußball-Zeiten nicht gerne so einen wie Bob, den Baumeister, in seinem Team? Die Bezirksligisten Germania Hagen und MTSV Aerzen könnten jedenfalls eine derartige moralische Unterstützung gut gebrauchen. Denn es gibt für beide Mannschaften in der Staffel 4 nach der Winterpause noch viel zu tun. Sehr viel sogar, denn noch warten auf jeden Klub 20 Spiele. Ein Hammer-Programm. Da beginnt die Saison ab dem 11. Februar quasi noch einmal von vorn.

Aber trotz der enorm großen Strapazen muss sich bei so vielen Chancen auch unbedingt etwas auf dem noch überschaubaren Punktekonto tun, denn Stand jetzt kämpfen Aerzen als Elfter (11 Punkte) und Hagen als Zwölfter (10) gegen den Abstieg. Kleine Kuriosität am Rande: Auch die beiden direkten Duelle warten noch auf ihren Anpfiff. Am 20. Februar, sofern das Wetter mitspielt, genießt zunächst die Elf von Trainer Dirk Schumachers Heimrecht, am 22. April ist dann Trainer Eldar Zahirovic mit seinen Germanen der Gastgeber.

Für Hagens Coach und seine Mannen sind laut Spielplan wohl schon die ersten fünf Begegnungen richtungsweisend, denn nach dem Heimauftakt gegen Bavenstedt II geht es gleich viermal in Serie in die Fremde. Läuft da nichts, ist der Anschluss ans Mittelfeld möglicherweise schnell verloren. Insgesamt heißt es am Aechternbusch noch elfmal: Taschen packen und ab in den Bulli. Genau umgekehrt verläuft der Start für den MTSV. Nach dem Gastspiel am 11. Februar in Alfeld steht das Stadion am Veilchenberg viermal hintereinander im Blickpunkt des Geschehens.

Eldar Zahirovic (Hagen). nls

Ob das aber unbedingt ein Segen für die Schumachers-Schützlinge ist, wird sich zeigen. Denn gerade vor heimischer Kulisse kam Aerzen bislang noch nicht richtig in die Gänge und ist mit erst vier Zählern bei fünf Versuchen gewiss keine Hausmacht. Kann sich aber natürlich bei noch elf Heimspielen im Pott auch schlagartig ändern. Dank der Gnade eines Kunstrasens muss Eintracht Afferde fünfmal weniger ran. Könnte aber Pech haben, dass nach den diversen Spielpausen auch die Tabellenführung futsch ist.



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