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„Ein fantastischer Abschied für mich“

Hameln-Pyrmont. Die einen wahren glücklich - die anderen enttäuscht. Stimmen nach dem Kreispokal-Finale TSG Emmerthal – TSV Bisperode 4:5 n.E. (1:1)

veröffentlicht am 10.06.2019 um 13:37 Uhr
aktualisiert am 10.06.2019 um 17:40 Uhr

Daniel Ivicic (TSV). Foto: aro
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Daniel Ivicic, TSV Bisperode: „Für mich persönlich ist es ein fantastischer Abschied als Fußballer. Ich habe in meinem letzten Spiel für den TSV Bisperode den Kreispokal gewonnen und das 1:0 vorbereitet. Mehr geht nicht. Mein erstes Finale gegen Emmerthal habe ich noch verloren, mein letztes Finale gegen Emmerthal gewonnen. Ein schönes Happy End.“

Robin Bartels, Torwart TSV Bisperode: „Dass bei uns der Pokal kaputtgeht, hat schon Tradition. Das ist uns nach unseren letzten Pokalsieg auch passiert – auf Mallorca im Bierkönig. Ich hätte meine Torwarthandschuhe bei der Siegerehrung nicht ausziehen sollen, dann hätte ich das Ding bestimmt nicht fallen lassen.“

Stephan Meyer , Trainer Emmerthal: „Elfmeterschießen ist eben immer reine Glückssache. Ich bin trotzdem zufrieden mit der Leistung meiner Mannschaft. Sie hat alles gegeben und sich in Unterzahl bravourös ins Spiel zurückgekämpft. Ich bin sicher, das war nicht unser letztes Pokalfinale.“

Daniel Krikunenko, TSV Bisperode: „Ich hatte richtig Bock auf das Finale, und dann war es für mich schon nach ein paar Minuten vorbei, weil ich nach dem Foul verletzt ausgewechselt werden musste. Das ist echt bitter, aber ich hatte nie Zweifel, dass wir das Endspiel gewinnen, auch wenn wir nach dem 1:1 etwas zittern mussten.“

Rik Balk, Trainer Bisperode: „Ich bin überglücklich. Den Bezirkspokal habe ich schon dreimal mit der SSG Halvestorf und dem FC Springe gewonnen, der Kreispokalsieg fehlte noch. Ein großer Tag für den TSV Bisperode. Beim Elfmeter hat mir der alte Trick geholfen : Zweimal nach links schauen und dann nach rechts schießen.“

Schiedsrichter Zimmermann und seine Assistenten. aro

Luis Zimmermann, Schiedsrichter: „Das war mein erstes Pokal-Finale und ich hoffe, dass ich das große Vertrauen in diesem sehr intensiven Spiel auch gerechtfertigt habe.“



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