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Landesliga-Schlusslicht unterliegt 1:4 gegen Schliekum / Nur Günzel trifft

Dritter Versuch, aber null Punkte: In Halvestorf läuft nichts mehr rund

Fußball (ro). Harte Zeiten am Piepenbusch – es läuft einfach nichts mehr rund bei der SSG Halvestorf. Auch der dritte Versuch, endlich in die Punkteränge zu kommen, ging schief. Nach zuvor 0:5 und 1:6 kassierte die Elf von Trainer Sakir Urunow diesmal eine 1:4-Niederlage gegen Aufsteiger TuSpo Schliekum und bleibt damit Schlusslicht in der Landesliga.

veröffentlicht am 28.08.2011 um 21:58 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 16:41 Uhr

Fußball (ro). Harte Zeiten am Piepenbusch – es läuft einfach nichts mehr rund bei der SSG Halvestorf. Auch der dritte Versuch, endlich in die Punkteränge zu kommen, ging schief. Nach zuvor 0:5 und 1:6 kassierte die Elf von Trainer Sakir Urunow diesmal eine 1:4-Niederlage gegen Aufsteiger TuSpo Schliekum und bleibt damit Schlusslicht in der Landesliga. „Wir haben stark begonnen und alles versucht, doch dann hat uns irgendwie das Glück verlassen“, bilanzierte Sprecher Burkhard Büchler. Die SSG gab vor allem im ersten Durchgang den Ton an und ging auch verdient durch Matthias Günzel (18.) in Führung. Von Urunow diesmal wieder im Angriff aufgeboten, hatte die Halvestorfer Allzweckwaffe nur zwei Minuten später die mögliche Vorentscheidung auf dem Fuß, doch er verzog frei vor dem Schliekumer Tor. So kam es, wie es kommen musste. Die Gäste wurden stärker und nutzen gleich die erste Möglichkeit durch Krumpholz (35.) zum Ausgleich. Halvestorf war zwar geschockt, doch nach dem erholsamen Pausentee gaben Kapitän Josef Selensky und seine Mitstreiter noch einmal Gas. Allerdings ohne große Wirkung, denn Tore machte nur noch der Gegner.

„Die haben uns dreimal eiskalt ausgekontert“, kommentierte Burkhard Büchler den finalen Schliekumer Dreierpack durch Cid-Valdes (78., 83.) und den eingewechselten Babitsch (87.) Fakt ist jedoch: 15 Gegentreffer nach nur drei Spielen deuten nicht gerade auf eine solide Defensivarbeit hin. Schließt Urunow nicht bald seine Schießbude, wird wohl auch der vierte Versuch am kommenden Samstag (16 Uhr) gegen Wettbergen ein Reinfall werden. Auch wenn der TuS auf Augenhöhe zum Piepenbusch anreist.



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