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Fußball: HSC BW Tündern steht gegen Bavenstedt am Scheideweg

Doppel-Schock verdaut?

BEZIRK HANNOVER. Der HSC BW Tündern steht am Scheideweg. Und die Top-Frage dabei ist: Wie hat das Team von Trainer Siegfried Motzner den Doppel-Schock durch die Niederlage in Krähenwinkel (1:2) und dem bitteren Pokal-Aus in Hildesheim (0:4) verdaut?

veröffentlicht am 26.04.2019 um 16:12 Uhr

Frust pur: Tünderns Torjäger Robin Tegtmeyer kann die beiden jüngsten Niederlagen des Landesligisten nicht fassen. Foto: nls
Roland Giehr

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Roland Giehr Leiter Sportredaktion zur Autorenseite
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Eigentlich müsste nun am Samstag (16 Uhr) gegen den SV Bavenstedt beim Fußball-Landesligisten die oft zitierte Trotzreaktion auf die beiden bösen Pleiten folgen. Eigentlich. Denn kommt jetzt wieder nichts, wird sich auch der nur noch schemenhafte Titel-Traum der Schwalben endgültig in Luft auflösen. Bei schon fünf Punkten Rückstand auf den Spitzenreiter SC Hemmingen-Westerfeld kann sich der Tabellenzweite keine weiteren Ausrutscher mehr leisten, sondern muss in den restlichen sechs Partien liefern. Und eben selbst noch auf Patzer des Primus hoffen, der schon am Sonntag beim Heesseler SV nicht ungefährdet ist.

Also, wie heißt es so schön: Mund abputzen und immer weiter. Wird aber eine ganz schwierige Nummer, denn mit dem SV Bavenstedt stellt sich die drittbeste Auswärtsmannschaft der Liga (schon 20 Zähler in der Fremde) auf der Kampfbahn vor. Ein ganz unbequemer Kontrahent, der dem HSC BW Tündern seit dem Wiederaufstieg in die Landesliga in drei bislang gespielten Partien gerade einen Punkt gönnte. Den holten die Schwalben im Vorjahr beim 2:2 auf heimischem Terrain. So ein Ergebnis wäre diesmal aber zu wenig. Für Torjäger Robin Tegtmeyer und Co., zählen jetzt nur noch Siege. Die klappen aber meistens nur in Bestbesetzung. Motzner wäre deshalb auch heilfroh, wenn sich seine zuletzt beim Pokal-Aus in Hildesheim so schmerzlich vermissten Leistungsträger Jannik Hilker und Lukas Kramer wieder zum Dienst melden würden.



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