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Oberligist unterliegt im Finale mit 0:2 / Eintracht Hameln Dritter

Diesmal triumphiert Limmer – der Hastenbecker Final-Fluch hält an

Fußball (ako). Während bei den Damen des TSV Limmer am Ende des Dewzet-Supercups eine ausgiebige Partystimmung herrschte, ärgerte sich der SV Hastenbeck noch immer über den verpassten Turniersieg. In einem packenden Finale setzten sich die Rot-Weißen durch die Treffer von Vanessa Jünger und Angelina Bode verdient mit 2:0 durch. So gab es beim TSV kein Halten mehr, als Helmut Kiesewalter von der Volksbank hameln -Stadthagen den umworbenen Pokal verlieh. „Wir hatten uns ursprünglich den Einzug ins Halbfinale vorgenommen“, erklärt TSV-Coach Daniel Künne. „Dass wir zum Schluss den ersten Platz belegen, ist dann umso schöner.“

veröffentlicht am 29.01.2012 um 19:04 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 10:41 Uhr

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Großen Anteil zum Erfolg hatte mit sechs Buden die Top-Torschützin Nicole Glowatzki. Auch Torfrau Julia Hagedorn erntete vom Trainer ein Extralob: „Mit ihren Paraden gegen Hastenbeck hat sie uns auf jeden Fall im Spiel gehalten.“ Aufseiten des Gegners haderte man dagegen auch nach dem Schlusspfiff noch mit sich selbst. Umso ärgerlicher war dabei die Tatsache, dass das Team von Detlef Genge vor einem Jahr ebenfalls mit 0:2 im Endspiel scheiterte. Doch Genge zeigte sich nach dem Spiel als fairer Verlierer: „Der Sieg für Limmer geht schon in Ordnung. Die haben vor allem ihre Chancen besser genutzt.“ Einzig Maline Dahler konnte sich über ihre persönlichen Auszeichnung zur besten Spielerin des Turniers freuen. Zur besten Torhüterin haben die Trainer Lina-Cristin Hemme vom 1. FC Wunstorf gewählt. Doch auch sie konnte im Spiel um Platz drei ihren Klub nicht vor der Niederlage bewahren. Zwar hielt sie gegen den ESV Eintracht Hameln in zwölf ausgeglichene Minuten ihren Kasten sauber, doch im Neunmeter-Krimi hatte sie bei den platzierten Schüssen von Carmen Bockstiegel und Annika Bothe keine Chance. Damit sicherte sich der ESV noch einen verdienten Podiumsplatz.

So sehen Siegerinnen aus: Der TSV Limmer gewann erstmals den Supercup der Frauen.

Foto: nls

Maline Dahler vom SV Hastenbeck wurde zur besten Spielerin des Turniers gewählt. Im Hintergrund Angelina Bode. Foto: nls


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