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„Die Punkte bleiben bei uns“

SG 74 kündigt gegen Almstedt Revanche an / Halvestorf spielt heute in Bisperode

veröffentlicht am 15.03.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 03:21 Uhr

Hameln-Pyrmont. Wer von den heimischen Fußball-Fans am Wochenende auf Spannung, Kampf und Tore setzt, der kann sich gleich zweimal auf den Weg machen und sich die Topspiele der Bezirksliga anschauen. Bereits heute (16 Uhr) wird im Bisperoder Pappelstadion das Kreisderby zwischen den TSV und der SSG Halvestorf angepfiffen.

Und am Sonntag (15 Uhr) wartet auf Spitzenreiter SG Hameln 74 an der Heinestraße eine äußerst unangenehme Aufgabe. Denn dann kommt mit dem Tabellendritten MTV Almstedt die Mannschaft in die Nordstadt, bei der die SG 74 in der Hinrunde mit einem 1:2 die bislang einzige Niederlage einstecken musste. Deshalb muss Trainer Paul Bicknell seinen Jungs vor dem Anpfiff auch nicht viel erzählen. Die sind sich einig: „Die Punkte bleiben diesmal bei uns.“ Mit einem Dreier – das wäre bereits der 15. Saisonsieg für die SG – wollen Josef Selensky und Co. nicht nur Revanche nehmen, sondern die Almstedter fast schon aus dem Kampf um Meisterschaft und Aufstieg herauskegeln.

Auf Sieg setzt auch der Tabellenzweite SSG Halvestorf in Bisperode. Nicht nur weil der TSV mit nur einem Punkt aus den ersten zwei Begegnungen nach der Winterpause den erhofften Schwung vermissen ließ, sondern auch weil Trainer Thilo Klotz bis auf Björn Bertram (Verdacht auf Bänderriss im Knie) alle Spieler zur Verfügung stehen. Nach der 0:6-Pleite in Boffzen setzt Bisperodes Pressesprecher Ralph Grupe auf Wiedergutmachung: „Denn die Mannschaft hat Charakter.“

Einiges gutzumachen hat auch Aufsteiger MTSV Aerzen im Heimspiel (So., 15 Uhr) gegen Lamspringe. Die 1:3-Hinspielpleite bei den TuSpo-Kickern hat Trainer Stephan Meyer noch nicht abgehakt: „Die war einfach unnötig“.

Auf die weite Tour ins Harzer Vorland macht sich Germania Hagen. Beim FC Ambergau/Volkersheim (So., 15 Uhr) ist ein Sieg fast schon Pflicht. Nicht nur im Kampf um den Klassenerhalt, sondern auch, weil sich Germania für das Skandalspiel der Hinserie, das dem Verein eine 0:5–Nieder- lage am „grünen Tisch“ und eine saftige Geldstrafe bescherte, rehabilitieren will. kf



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