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Gruppe F: Aerzener GALA-Bau, ATSV, Lomapharm, Ulis Erben und Volvo ABG

Die „Nationalmannschaft Emmerns“

Sollten wir in der Vorrunde ausscheiden, haben wir länger Zeit für den gemütlichen Teil“, lässt Lomapharm-Captain Christoph Ziegler in die Philosophie seiner Mannschaft einblicken. Schon im letzten Jahr hinterließen die Lokalmatadore aus Emmerthal einen guten Eindruck, die auch sportliche Ziele verfolgen und ihrem Geschäftsführer gern ein Geschenk machen würden. „Jürgen Lohmann würde sich sicherlich freuen, wenn wir mal wieder einen Pokal mitbringen.“

veröffentlicht am 21.06.2013 um 00:01 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 12:41 Uhr

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Im Lomapharm-Tor: Hans-Harald Horenkohl aus Latferde. Annika Schomburg (VfR Hehlen) und Jasmin Fenske (FC Latferde) sorgen für Frauen-Power. Mit leistungsstarker Riege wird der heimische Bayern-Fanclub „Ulis Erben“ im Käfig erwartet, der mit Kickern wie Christopher Thomas, Sven Mathewes, Felix Opitz, Tobias Stegmaier (alle TSV Grohnde), Benjamin Bohne (FC Latferde) oder Tim Piontek (HSC BW Tündern) individuell stark besetzt ist und damit zum Favoritenkreis gehört. Erst im Finale wurde der ATSV Emmern im Vorjahr gestoppt. Ursprünglich war der ATSV neben dem MTV Kirchohsen einer der beiden Gründungsvereine der TSG Emmerthal. Der amtierende „Vize-Meister“ um Teammanager Hendrik Scheel (TSG Emmerthal) bezeichnet sich selbst als die „Nationalmannschaft Emmerns“. Die Lokalpatrioten treten ausschließlich mit Akteuren aus dem Emmerthaler Ortsteil an. Volvo ABG schied im vergangenen Jahr dagegen überraschend in der Vorrunde aus. „Wir wollen diesmal die Endrunde erreichen und besser abschneiden“, lautet die Zielsetzung von Teamsprecher Dirk Gelhaar. Im Kader stehen Heiko Maluschka, Marco Job, Brian Schwekendiek, Zdravko Blazekovic, Mirko Milutinovic, Pawel Jermakowicz und Dennis Motzner. Der verletzte Matthias Günzel wird ebenfalls vor Ort sein und sein Team von der Außenlinie unterstützen. „Leider haben wir eine zu alte Mannschaft, sodass unsere letzten Turniere nicht so erfolgreich waren. Mal gucken, was in Latferde passiert“, so Gelhaar. Für den Aerzener Gala-Bau war ebenfalls nach der Vorrunde Endstation. „Der letzte Sieg in einem Spiel liegt bestimmt schon knapp fünf Jahre zurück. Ein Erfolg wäre jetzt mal sensationell“, lässt Coach Jörn Waczynski durchblicken. „Wir wollen uns gut verkaufen, wieder Spaß haben und viele Biere zusammen trinken. Der Zusammenhalt in unserer Firma ist sehr gut.“

Der Aerzener Gala-Coach Jörn Waczynski in Aktion.

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