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Hagens Trainer Steffen Hüsing über seinen Frühstart, die jungen Wilden und das Saisonziel

„Die Jungs sind heiß auf etwas Neues“

Hagen. Auftakt auf Hagens Höhen – der neue Trainer Steffen Hüsing ließ die Germanen los! Der ehemalige Tünderaner will es bei Germania besonders früh wissen, denn bereits sechs Wochen vor den Punktspielauftakt in der Bezirksliga bat er seinen Kader zum Aufgalopp an den Aechternbusch. Der 35-jährige Übungsleiter äußerte sich nach dem Training über seine Ziele sowie die taktischen und spielerischen Pläne auf dem Hagen.

veröffentlicht am 30.06.2013 um 19:19 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 11:41 Uhr

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Steffen Hüsing, so früh hat Germania Hagen schon seit Jahren nicht mit dem Training begonnen. Haben Sie sich für die neue Saison besonders viel vorgenommen?

Ja natürlich, und um das umzusetzen, brauchen wir eben auch etwas mehr Zeit.

Sie wollen das taktische System der Mannschaft umstellen. Wie soll das denn künftig aussehen?

Wir werden in der Abwehr mit einer Viererkette spielen. Damit das zum Punktspielauftakt klappt, werden wir diese neue Variante in sechs Testspielen ausprobieren.

Sie übernehmen von ihrem Vorgänger Dirk Sölla ein großes sportliches Erbe. Haben Sie das Gefühl, dass Sie damit zu sehr konfrontiert werden?

Das sehe ich nicht so. Denn das ist menschlich eine tolle Truppe und man merkt, dass die Jungs auch heiß auf etwas Neues sind.

Fünf „junge Wilde“ haben Sie als Neuzugänge auf ihrer Kaderliste. Was trauen Sie den Youngstern zu?

Das sind alles hochtalentierte Jungs. Deshalb ist es für mich auch ein besonderer Anreiz, hier auf eine gute Mischung aus Alt und Jung setzen zu können.

Mit welchem Ziel gehen Sie in ihr erstes Trainerjahr in der Bezirksliga?

Wenn die Systemumstellung frühzeitig klappt, werden wir mit dem Abstieg von Beginn an nichts zu tun haben. Ansonsten will ich mich noch nicht genau festlegen, was am Ende herausspringt. Vor allem durch die neue Staffeleinteilung gibt es zu viele unbekannte Größen. Da sind einige Mannschaften dabei, die im Vorfeld nur schwer einzuschätzen sind.

Interview: Klaus Frye



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