weather-image
31°
×

Keine Angst vor Spitzenreiter SG Hameln 74 / Verfolgerduell steigt in Halvestorf

Die Germanen sind heiß

Hameln-Pyrmont. David fordert Goliath. Die heimischen Blicke in der Fußball-Bezirksliga richten sich am Sonntag (15 Uhr) verstärkt auf den Hagen. Dort wollen die abstiegsbedrohten Germanen Spitzenreiter SG Hameln 74 mit viel Einsatz ein weiteres Mal richtig ärgern. Keine Frage, das Team von Trainer Steffen Hüsing hat mit dem 3:1-Erfolg der Vorwoche gegen Holzminden neues Selbstbewusstsein getankt und ist nun ganz heiß auf den Titelkandidaten. Auch wenn mit Nico von Stietencron und Felix Gerigh zwei Rotsünder fehlen, etwas Zählbares soll am Ende schon für Kapitän Nils Lippert und Co. herausspringen. Die Bicknell-Elf ist aber gewarnt, denn eine weitere Stolpereinheit – wie beim überaus mühsamen 1:1 im Hinspiel – soll es diesmal nicht geben. Man wird es sehen. Nicht minder interessant und brisant ist auch das Duell der Hamelner Verfolger am Sonntag (15 Uhr) in Halvestorf. Bei der Heimpremiere von Trainer Thilo Klotz stellt sich der Tabellenvierte TuSpo Schliekum beim Zweiten vor. Ohne Andrej Vorrat, Manuel Capobianco und Jan Seifert wird es aber für ihn nicht einfach, den zweiten Sieg unter seiner noch kurzen Regie einzufahren. „Schliekum war beim 1:1 im Hinspiel bärenstark. Da kommt einiges auf uns zu“, erinnert sich SSG-Sprecher Burkhard Büchler. Er hofft aber einmal mehr auf die Halvestorfer Heimstärke, denn bei bislang sieben Siegen in sieben Spielen ist die Weste am Piepenbusch noch blütenweiß.

veröffentlicht am 08.03.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 03:21 Uhr

Bereits am Samstag sind die beiden Aufsteiger Aerzen und Bisperode im Einsatz – allerdings mit erheblich unterschiedlichen Vorzeichen. Während die Trauben für den MTSV trotz der guten Auswärtsbilanz beim Tabellendritten MTV Almstedt (15 Uhr) richtig hoch hängen, hat der TSV beim Schlusslicht FC Boffzen (16.30 Uhr) eindeutig die Favoritenrolle inne.

Aerzens Trainer Stephan Meyer hat zudem Personalprobleme, denn Dominic Meyer, Sebastian Specht und Nico Konrad fehlen. Sein Bisperoder Pendant Werner Brennecke kann dagegen in Boffzen die beste Elf aufbieten. ro



Copyright © Deister- und Weserzeitung 2021
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Anzeige