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Verlässt Paul Bicknell die SG 74 Richtung Bisperode?

Die Entscheidung naht

Hameln/Bisperode. Das kursierende Gerücht, dass Paul Bicknell, Trainer des Fußball-Landesligisten SG Hameln 74, in der neuen Saison Nachfolger von Werner Brennecke beim TSV Bisperode wird, wollte Teamsprecher Rolf Utenwiehe auf Anfrage der Dewezet am Donnerstag nicht bestätigen – aber auch nicht dementieren.

veröffentlicht am 08.01.2016 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 13:22 Uhr

aro

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Sportreporter zur Autorenseite

Was läuft zwischen Paul Bicknell und dem TSV Bisperode?

Es ist ein offenes Geheimnis, dass Bicknell einer der Trainerkandidaten in Bisperode ist. „Ich werde das aber nicht weiter kommentieren. Wenn es etwas zu verkünden gibt, dann werden wir das tun. Vorher nicht“, bittet Utenwiehe um Verständnis. Nur so viel: „Wir führen zurzeit Gespräche, aber es gibt noch keine Entscheidung.“ Aber voraussichtlich in den nächsten Tagen, denn der TSV Bisperode will laut Utenwiehe die Trainerfrage schnellstmöglich klären, um Planungssicherheit für die neue Saison zu haben. Bicknell selbst war auch gestern für eine Stellungnahme telefonisch nicht zu erreichen. Und vonseiten der SG Hameln 74 wollte sichTeammanager Thomas Thimm nicht zu den Wechselgerüchten äußern. Er bestätigte lediglich, dass der Vertrag von Bicknell bei der SG 74 am Saisonende ausläuft. Es gab zwar Gespräche mit ihm, aber der Vertrag wurde noch nicht verlängert.

Gut möglich, dass Bicknell, der den Hamelner Nordstadtklub von der 1. Kreisklasse (früher Leistungsklasse) bis in die Landesliga führte, die SG 74 nach acht Jahren am Saisonende verlässt. Bereits im August deutete er im Dewezet-Interview seinen Abschied zumindest zwischen den Zeilen und mit einem Augenzwinkern indirekt an: „So lange wie Otto Rehhagel werde ich es nicht machen.“ Und wie geht es mit Bisperodes Noch-Coach Werner Brennecke weiter? Nachdem sein Vertrag nicht verlängert wurde, war bei dem 63-Jährigen anfangs die Enttäuschung so groß, dass er sogar seinen sofortigen Rücktritt anbot: „Ich werde aber erst einmal weitermachen und versuchen, die Sache hier vernünftig zu Ende zu bringen.“



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