weather-image
×

Klein Berkels Trainer Thomas Fenske freut sich auf den Supercup / Stefan Nehrig: „Wollen das Turnier gewinnen“

„Die Endrunde ist für uns wie ein Sahnehäubchen“

Hameln. Lange Gesichter waren nach der Supercup-Auslosung kaum zu sehen. Allein Aerzens Co-Trainer Karsten Hoppe musste den „Schreck in der Abendstunde“ erst einmal verdauern: „Wir haben in der Gruppe genau die Mannschaften erwischt, die uns überhaupt nicht liegen. Da kann für uns schon nach dem ersten Tag alles gegen null laufen.“

veröffentlicht am 20.01.2014 um 20:50 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 04:21 Uhr

Da gaben sich die Vertreter der „vier Kleinen“ im illustren Supercup-Feld durchaus entspannter. Wie sagte Klein Berkels Trainer Thomas Fenske: „Für uns ist das Erreichen der Endrunde so etwas wie ein Sahnehäubchen.“ Auch Daniel Magaschütz vom Kreisligisten Emmerthal gab sich locker: „Ich bin zufrieden, es hätte schlimmer kommen können.“ So gab der TSG-Kapitän sein klares Ziel schon mal laut und deutlich kund: „Das Halbfinale ist unser Ziel. Einen der Großen werden wir rauswerfen.“ WTW Wallensens Coach Stefan Gluba muss sich mit gleich vier Topteams messen: „Wir träumen bestimmt nicht vom Halbfinale, wir wollen aber dem einen oder anderen Favoriten schon mal die Suppe versalzen.“ Auch Spielertrainer Muhammet Sen vom Kreisligisten SV Lachem will mit seiner Garde keinesfalls als typischer Punktelieferant in der Rattenfängerhalle antreten: „In der Qualifikation haben doch alle zehn Mannschaften bewiesen, dass sie guten Hallenfußball spielen können. Deshalb werden die Großen den Sieg bestimmt nicht unter sich ausmachen. Auch die unterklassigen Vereine haben durchaus ihre Chance.“

Selbstbewusst geht auf jeden Fall Halvestorfs Coach Stefan Nehrig in die beiden Turniertagen: „Unser Ziel ist klar. Wir wollen das Turnier gewinnen.“ Auch weil die Mitfavoriten in der Gruppe B einen heißen Vorrundentanz überstehen müssen. Bescheidener gab sich SG 74-Trainer Paul Bicknell, der im Vorjahr mit seiner Mannschaft den Supercup in die Nordstadt geholt hat: „Das Gefühl, den Supercup zu gewinnen, ist gar nicht so schlecht. Aber wenn wir diesmal nicht gewinnen sollten, ist das auch kein Beinbruch.“

Für Germania Hagens Übungsleiter Steffen Hüsing ist schon das Erreichen der Finalrunde ein Traum. Deshalb schickt er seine Hallenspezialisten auch total entspannt ins Rennen: „Jetzt wollen wir vor allem das Turnier genießen.“ Jannik Denker, Mittelfeldspieler vom Landesligisten SpVgg. Bad Pyrmont, will nach dem bereits erreichten „Triple“ natürlich mehr: „Hier gibt es zwar keine leichten Gegner mehr, aber ins Finale wollen wir schon einziehen.“ In der Rolle des Turnierfavoriten sieht Manfred Lentge seine Mannschaft vom HSC BW Tündern übrigens nicht: „Wir wollen erst mal das Halbfinale erreichen, und das wird auch diesmal wieder schwer genug.“kf



Copyright © Deister- und Weserzeitung 2021
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Anzeige
    Kontakt
    Redaktion
    E-Mail: redaktion@dewezet.de
    Telefon: 05151 - 200 420/432
    Anzeigen
    Anzeigen (Online): Online-Service-Center
    Anzeigen (Telefonisch): 05151 / 200 - 666
    Abo-Service
    Abo-Service (Online): Online-Service-Center
    Abo-Service (Telefonisch): 05151 / 200 777

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt