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Hastenbecks Oberliga-Frauen in Gifhorn

Detlef Genge fordert mehr Siegeswillen

Fußball (aro). Auf dem Papier haben die Oberliga-Frauen des SV Hastenbeck am Sonntag (12 Uhr) in Gifhorn eine durchaus lösbare Aufgabe. Das sieht zwar auch SVH-Coach Detlef Genge so, aber gleichzeitig warnt er davor, den Tabellen-Achten auf die leichte Schulter zu nehmen. Gerade zu Hause ist der MTV Gifhorn ein sehr unbequemer Gegner, der mit Maren Klusmann und Daniela Glindemann zudem zwei Top-Stürmerinnen in seinen Reihen hat. „Wir müssen nach den zwei Niederlagen den Schalter wieder umlegen und viel selbstbewusster und frecher spielen“, fordert Genge. Der Hastenbecker Coach ist davon überzeugt, „dass wir die Partie gewinnen“. Allerdings nur, wenn die Einstellung stimmt. Deshalb fordert der Trainer von seinen Frauen „absoluten Siegeswillen bis zur 90. Minute“. Denn in den vergangenen beiden Partien gegen Celle und Göttingen (jeweils 0:3) habe nämlich der absolute Glaube an den Sieg gefehlt. Fehlen werden dem SVH weiterhin die langzeitverletzten Christina Risel, Angela Kazinaki, Madeline Piel und Maline Dahler. Fraglich ist, ob Ines Woltemate (Bänderdehnung) wieder spielen kann. „Trotzdem sind wir stark genug, um Gifhorn zu schlagen“, so Genge.

veröffentlicht am 29.10.2011 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 14:21 Uhr

Während die Landesliga–Frauen des SC Diedersen spielfrei haben, weil die Partie in Kleefeld auf den 4. Dezember verlegt wurde, ist Eintracht Hameln heute (14 Uhr) beim noch sieglosen Schlusslicht TSV Deinsen klarer Favorit. Alles andere als ein Sieg wäre für Eintracht-Coach Markus Mende wohl eine Enttäuschung. Insbesondere weil zuletzt beim 2:0 gegen den Tabellenzweiten Eintracht Bückeberge die Formkurve nach oben zeigte.

In der Bezirksliga spielen: Nettelrede – Boffzen (heute, 16 Uhr), Ambergau – Holzhausen (17 Uhr), Lauenhagen – Lauenstein (So., 11 Uhr).



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