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VfB Eimbeckhausen spielt morgen gegen Rohden um den Kreispokal / Damen-Finale um 11 Uhr

Der Traum vom Titelgewinn auf eigenem Platz

Fußball (jab). Was kann es schöneres geben für einen Fußballer, als vor eigenem Publikum einen Titel zu holen? Die Spieler der VfB Eimbeckhausen stehen kurz davor. Am morgigen Sonntag (14 Uhr) treffen sie im Finale des Kreispokals Hameln-Pyrmont auf eigenem Platz auf Kreisliga-Konkurrent TuS Rohden-Segelhorst. Vorher, um 11 Uhr, spielen Inter Holzhausen und die SG Diedersen/Lauenstein II um den Frauen-Kreispokal.

veröffentlicht am 03.06.2011 um 20:01 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 20:21 Uhr

Rohden gewann sein Halbfinale gegen Bisperode erst nach Verlängerung. Schon in der regulären Spielzeit hatten sich einige Akteure mit Wadenkrämpfen geplagt, berichtet Eimbeckhausens Spielertrainer Michael Wehmann, ein Spieler musste verletzt ins Krankenhaus. Wehmann erwartet also „eine dezimierte Rohdener Mannschaft. Das macht sie auch gefährlich, denn sie werden sich noch mehr ins Zeug legen“.

Die Eimbeckhäuser gewannen ihr Halbfinale am Mittwoch ebenfalls nur knapp mit 2:1 gegen Reher. Dass es gegen das Team aus der 1. Kreisklasse keinen höheren Sieg gab, stört Wehmann nicht weiter: „Wir haben alles gegeben, was momentan drin ist“, sagt er, „was die Bereitschaft und die Motivation angeht, war das Spiel im Vergleich zu den letzten Punktspielen ein Schritt nach vorn.“

Angeschlagene Leistungsträger wie Sascha Flemes und Mario Prochnau bissen gegen Reher auf die Zähne. Das werden sie wohl auch gegen den TuS tun, der „für uns bisher immer ein unbequemer Gegner war“, so Wehmann. Beide Punktspiele in dieser Saison gewannen aber die Eimbeckhäuser – wenn das keine guten Voraussetzungen sind für ein erfolgreiches Finale.



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