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TSV Limmer kann zum vierten Mal den Pott gewinnen

Der Supercup-Sonntag gehört den Frauen

HAMELN. Der Sonntag gehört beim Dewezet-Supercup den Frauen: Zwölf Teams kämpfen in der Rattenfänger-Halle um den Turniersieg. Der TSV Limmer kann zum vierten Mal den Pokal gewinnen. Titelverteidiger ist der PSV Hildesheim.

veröffentlicht am 27.01.2017 um 08:50 Uhr
aktualisiert am 27.01.2017 um 09:30 Uhr

2016 Supercup-Sieger der Frauen: Der PSV Hildesheim. Foto: nls

Der Supercup auf Wolke sieben! Bereits zum siebten Mal findet am Sonntag das Turnier für Frauenteams statt. Für welche Mannschaft wird die Rattenfänger-Halle diesmal zur Freudenwolke?

Dabei sind auf jeden Fall altbekannte Supercup-Heldinnen. Darunter die Spielerinnen des TSV Limmer, die den Pott schon dreimal geholt haben: 2012, bei der Titelverteidigung 2013 und vor zwei Jahren. Verlassen konnte sich der Triple-Gewinner stets auf die Treffsicherheit von Nicole Glowatzki, die sich von 2012 bis 2014 jeweils die Torjägerkanone gesichert hat. In der ersten Gruppe trifft der Regionalligist auf den SC Deckbergen, Inter Holzhausen, BW Tündern II, den FFC Hannover und Hastenbeck. Beim Duell zwischen dem Oberliga-Aufsteiger und Limmer könnte es ein Wiedersehen mit Lara Meier und Jenny Günther geben. Beide stiegen vergangenes Jahr mit Hastenbeck auf und wechselten daraufhin zum TSV. Mit Ines Woltemate, die für RW Göttingen kickt, ist übrigens eine weitere Ex-Spielerin des SVH beim Supercup dabei.

Sie erlebte bei den ersten beiden Auflagen geradezu einen Finalfluch mit der Elf vom Reuteranger: Bei der Premiere 2011 verlor das Team das Endspiel mit 0:1 gegen Völksen, nur ein Jahr später gab es ein 0:2 gegen Limmer. Seitdem schaffte es der Oberligist nicht mehr ins Halbfinale.

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Kampf um den Ball. Foto: nls

Woltemate durfte den Pott aber schon mal in die Höhe recken: Im Finale 2014 besiegte sie mit Göttingen Eintracht Hameln. Die Mannschaft, die beim Supercup schon häufig für Furore gesorgt hat. Viermal war der ESV unter den besten vier. Bei der siebten Auflage ist der Klub aber nicht dabei. Dafür die Oberliga-Frauen des PSV Hildesheim, die amtierender Supercup-Sieger sind. Im Endspiel vor einem Jahr setzte sich das Team von Trainer Andreas Wiese gegen Deckbergen durch. Über Platz zwei durften sich danach auch drei ehemalige Spielerinnen von Eintracht Hameln freuen: Jaqueline Janssen, Ann-Kristin Rabe und Annika Bothe. Das entscheidende 2:1 im Finale erzielte Ramona Holzmann. „Vor allem nach der bitteren Finalniederlage letztes Jahr bedeutet uns der Sieg enorm viel“, freute sie sich danach. 2015 scheiterte Hildesheim im Finale noch an Limmer. Nun trifft der Vorjahressieger in Gruppe zwei auf Barntrup, RW Göttingen, den Holtenser SV, Latferde und BW Tündern. Der Ausrichter zeigte sich bislang als guter Gastgeber, zog noch nie ins Halbfinale ein. Dafür läuft es in der Landesliga recht gut für Blau-Weiß: Die „Schwalben“, die sich vergangenes Jahr ein packendes Meisterschaftsrennen mit Hastenbeck und Bückeberge lieferten, stehen zurzeit auf dem dritten Rang – mit drei Punkten und zwei Spielen weniger als Spitzenreiter Bemerode. Vielleicht klappt es ja dieses Jahr mit dem Aufstieg. Und wer weiß, ob Tündern nicht beim Supercup auf Wolke sieben schwebt… mo



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