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Arminia spielt in Bad Pyrmont / Motzner korrigiert Tünderns Saisonziel nach oben

Der Meister kommt

Bad Pyrmont/Tündern. Wenn am Sonntag der Meister kommt, ist das für den Fußball-Landesligisten SpVgg. Bad Pyrmont sicher kein Grund, in Ehrfurcht zu erstarren und dem Topteam und Oberliga-Aufsteiger Arminia Hannover das Feld an der Südstraße kampflos zu überlassen. Den Arminen um Trainer Alexander Kiene hat die zuständige NFV-Kommission übrigens die Zulassung für die Oberliga bereits ohne Auflagen erteilt.

veröffentlicht am 15.05.2014 um 17:39 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 00:21 Uhr

Doch Kiene, der ehemalige Coach von Preußen Hameln 07, kommt bestimmt nicht an die Emmer, um hier auch nur einen Punkt den Bach runtergehen zu lassen. Und auch seinen ehemaligen Preußen-Spielern Daniele Luggeri, Anatoli Deck, Stefan und Sebastian Schmidt, die jetzt das Pyrmonter Trikot tragen, bringt er keine Geschenke mit.

Dennoch gilt für Spielvereinigung um Spielertrainer Philipp Gasde „Verstecken“ am Sonntag als Fremdwort. Die Pyrmonter haben den Auftritt am Bischofsholer Damm trotz der 2:4-Niederlage noch in guter Erinnerung. Und die Spielvereinigung ist im Kampf um den Klassenerhalt drei Spieltage vor Saisonende längst nicht aus dem Schneider. Noch zählt jeder Punkt. Der Anpfiff erfolgt am Sonntag im Rahmen des „Familien-Fußball-Festes“ im Stadion erst um 15.30 Uhr.

Rechnerisch fehlt zwar noch ein Punkt, aber am Klassenerhalt von Tünderns Landesligakickern zweifelt nach dem 2:0-Sieg gegen Fortuna Sachsenross Hannover niemand mehr. Vor dem Auswärtsspiel am Sonntag (15 Uhr) gegen den SV Blau-Weiß Neuhof korrigierte Tünderns Trainer Siegfrid Motzner das Saisonziel bereits nach oben: „Wir wollen den einstelligen Tabellenplatz bis zum Schluss verteidigen und die Saison als Nummer eins im Kreis beenden.“

Das heißt: Tündern (9./35 Pkt.) will am Saisonende in der Tabelle vor der SpVgg. Bad Pyrmont (12./31 Pkt.) stehen. Deshalb soll gegen den Tabellen-14. aus Neuhof, der bereits sechs Punkte Rückstand zum rettenden Ufer hat, ein Sieg her. „Unsere Mannschaft hat gegen Neuhof noch etwas gutzumachen, denn die 0:5-Heimpleite im Hinspiel war eine ganz bittere Pille“, so Motzner.kf/aro



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