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Landesliga-Aufsteiger Tündern empfängt Wunstorf / SSG Halvestorf in Uchte

Der Klassenerhalt wird enorm schwer

Fußball (aro/kf). Eine enorm schwere Landesliga-Saison droht Blau-Weiß Tündern und der SSG Halvestorf. Beide Teams müssen nämlich mindestens Elfter werden, wenn sie den Klassenerhalt schaffen wollen. Denn wenn es dumm läuft und aus der Oberliga Niedersachsen zwei Teams in die Landesliga Hannover absteigen sollten, steigt selbst der Tabellenzwölfte in die Bezirksliga ab. So steht es jedenfalls in der Ausschreibung für das neue Spieljahr 2011/12.

veröffentlicht am 05.08.2011 um 16:42 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 17:41 Uhr

Tündern startet heute (16 Uhr) mit einem schweren Heimspiel gegen „Vizemeister“ 1. FC Wunstorf in die neue Saison. Das Team von Trainer Jens Ullmann verpasste in der vergangenen Saison mit nur einem Punkt Rückstand auf den VfL Bückeburg nur knapp die Meisterschaft. Für BW-Coach Siegfried Motzner ist die Partie gegen Wunstorf „ein echter Härtetest“. Gespielt wird übrigens nicht in Tündern, sondern auf der Kampfbahn. Mit dabei ist Tünderns Neuzugang René Legien vom U19-Bundesligisten Hannover 96, der heute sein Debüt im Schwalben-Trikot geben könnte. Spielberechtigt ist er jedenfalls. Ein Wiedersehen gibt es mit dem Ex-Tünderaner Jannik Hilker, der nach seinem kurzen Intermezzo beim damaligen Oberligisten Preußen Hameln 07 nach Wunstorf ging. Gleich ein Auswärtsspiel und dann auch noch bei einem Aufsteiger. Bei der SSG Halvestorf hätte man sich gern einen angenehmeren Auftakt in der Landesliga gewünscht. Um 16 Uhr wird heute die Partie beim Aufsteiger SC Uchte angepfiffen. „Wir müssen es nehmen, wie es kommt“, gibt sich Spartenleiter Burkhard Büchler dennoch gelassen. Zumal die Mannschaft von Trainer Sakir Urunow weiß, was sie erwartet. In Uchte ist Kampf angesagt. „Und den müssen wir einfach annehmen“, machte der Trainer seinen Spielern klar. Auf Urunow, den Physiotherapeuten aus Bad Pyrmont, wartet vor dem Anpfiff noch eine ganz besondere Aufgabe. Er muss René Hau, der angeschlagen aus dem Pokalspiel in Boffzen herausging, bis heute nachmittag wieder fit bekommen. „Das klappt schon, der Mann hat doch Zauberhände“, machte der Spartenleiter seinem Abwehrstrategen zusätzlich Mut.



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