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Fußball: Hastenbeck zieht in die 2. NFV-Pokalrunde ein / Tündern verliert bei Hannover 96

Demirkaya macht alles klar

HAMELN. Spielertrainerin Bianca Lity verliert mit den Oberliga-Fußballerinnen des SV Hastenbeck nur ungern. „Wir wollen erfolgreich sein“, hatte sie als Ziel vor dem NFV-Pokalspiel gegen den TSV Barmke ausgegeben. Und diese Vorgabe setzten die Hastenbeckerinnen mit einem 2:0 (1:0)-Erfolg am Reuteranger auch gut um.

veröffentlicht am 27.08.2017 um 20:19 Uhr

Selen Demirkaya Foto: mo
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In der ersten Halbzeit hatte Hastenbeck den Gegner gut im Griff, doch die Anzahl der herausgespielten Tore blieb eher rar. Jana Stolle traf in der 26. Minute lediglich zum 1:0, dazu ließ Francesca Rüscher auch noch einen umstrittenen Foulelfmeter ungenutzt. „Nach der Pause hatten wir erst einmal den Faden verloren“, bemängelte Lity, die an Innenverteidigerin Nathalie Datta die Bestnote vergab. Doch daraus konnte Barmke kein Kapital schlagen und so war es Selen Demirkaya in der Nachspielzeit vorbehalten, den Treffer zum 2:0-Endstand im Gästetor unterzubringen. „Ich würde den Erfolg eher als Arbeitssieg bezeichnen“, lautete das Fazit der Trainerin.

Oberliga-Aufsteiger HSC BW Tündern verabschiedete sich in der ersten Pokalrunde mit einer 0:2 (0:1)-Niederlage beim Landesligisten Hannover 96 aus dem Wettbewerb. Lena Rathmann (18.) und Danaila Navarro (49.) schossen die Hannoveranerinnen, die den Aufstieg in die Oberliga als klares Saisonziel ausgegeben haben, auf die Siegerstraße. Tünderns Trainer Alexander Stamm war nach der Niederlage keinesfalls unzufrieden: „Alle Spielerinnen haben einen guten Job gemacht.“ Die beste Chance des HSC hatte Marlena Fedder, doch ihr Schuss aus 20 Metern verfehlte knapp das 96-Tor. kf



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