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2:2-Ausgleich erst zwei Minuten vor dem Abpfiff / Tündern ohne Chance – 0:4 in Burgdorf

De Vries vermiest Halvestorf noch die Feier

Fußball (kf). Die SSG Halvestorf kocht in der Landesliga weiter auf Sparflamme. Gegen TuS Wettbergen gelang am Piepenbusch ohne den kurzfristig wegen einer Knöchelverletzung ausgefallenen Anatoli Deck mit einem 2:2 (1:1) zwar der erste Punktgewinn, doch das war einfach zu wenig. „Wir hatten diesmal genug Chancen, um das Spiel zu gewinnen“, ärgerte sich Spartenleiter Burkhard Büchler, dem auch der arrogante Auftritt des Schiedsrichters schwer auf den Magen geschlagen war.

veröffentlicht am 04.09.2011 um 20:07 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 16:21 Uhr

Fußball (kf). Die SSG Halvestorf kocht in der Landesliga weiter auf Sparflamme. Gegen TuS Wettbergen gelang am Piepenbusch ohne den kurzfristig wegen einer Knöchelverletzung ausgefallenen Anatoli Deck mit einem 2:2 (1:1) zwar der erste Punktgewinn, doch das war einfach zu wenig. „Wir hatten diesmal genug Chancen, um das Spiel zu gewinnen“, ärgerte sich Spartenleiter Burkhard Büchler, dem auch der arrogante Auftritt des Schiedsrichters schwer auf den Magen geschlagen war. In der ersten Halbzeit dominierte zunächst der Gast aus Hannover. So war die 1:0-Führung durch de Vries (18.) auch keinesfalls unverdient. Überraschend eher der 1:1-Ausgleich, für den Josef Selensky zwei Minuten vor der Pause sorgte.

In der zweiten Halbzeit kippte die Partie, Halvestorf machte deutlich mehr Druck in der Offensive. Und wurde nach 70 Minuten belohnt: Matthias Günzel brachte seine Mannschaft mit 2:1 in Führung. Doch dabei blieb es. Trotz guter Einschussmöglichkeiten brachten die Halvestorfer den Ball nicht mehr über die Linie. „Das dritte Tor war überfällig“, ärgerte sich auch Trainer Sakir Urunow. Statt der SSG schlugen noch einmal die Gäste zu. Zwei Minuten vor dem Schlusspfiff köpfte erneut de Vries aus kürzester Distanz zum 2:2 ein. Mehr als glücklich für Wettbergen, äußerst ärgerlich für die Halvestorfer.

Deutlich weniger zu bieten hatte der HSC BW Tündern beim TSV Burgdorf. Mit 0:4 (0:2) zogen die Schwalben den Kürzeren. Eine halbe Stunde hielt Tünderns Abwehr dem Druck der Gastgeber stand, dann war der Widerstand zum ersten Mal gebrochen. Die Burgdorfer schlugen vor der Pause gleich zweimal zu. Erst war es Dennis Yeboah (33.) dann Patrick Heldt (43.), die Tünderns guten Schlussmann Sebastian Kelle überwinden konnten. Spätestens als Benjamin Koukal (51.) das 3:0 nachlegte, war das Spiel endgültig gelaufen. Grund genug für Heldt in der 70. Minute auch noch das vierte Tor für den TSV nachzulegen.

Wer zieht bessser? Trikottest zwischen dem Halvestorfer Björn Bertram (links) und Felix Wheeler von TuS Wettbergen.

Foto: nls



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