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Für Aerzens Bezirksligakicker geht es gegen Holzminden um wichtige Punkte / Verdacht auf Kreuzbandriss bei Preuß

Das St.-Pauli-Spiel im Kopf

Aerzen. Aerzens Coach Stephan Meyer ist vor dem St.-Pauli-Spiel „ein bisschen nervös“. Denn bevor am Samstag im Stadion am Veilchenberg das „Spiel des Jahres“ gegen die Zweitligakicker steigt, muss der MTSV heute (20 Uhr) gegen den Landesligaabsteiger SV 06 Holzminden ran. Und da geht es für den Bezirksliga-Aufsteiger um „überlebenswichtige Punkte“ im Kampf um den angepeilten Klassenerhalt. Und weil die Aerzener Spieler schon das St.-Pauli-Spiel („Ein absolutes Highlight für unseren kleinen Verein“) im Kopf haben könnten, nutzte Meyer gestern Abend die Mannschaftsbesprechung, um seine Jungs für das heutige Pflichtspiel noch einmal „einzunorden“. Denn nach dem guten Saisonstart – Aerzen ist als Tabellen-6. mit 16 Punkten bester Aufsteiger – will der MTSV gegen die punktgleichen Holzmindener den Mittelfeldplatz festigen. Verzichten muss Aerzens Trainer neben Sebastian Specht und Andrej Weirich auch auf André Preuß, der sich beim 2:0-Sieg in Exten wohl das Kreuzband riss und voraussichtlich monatelang ausfallen wird. „Für den Jungen tut es mir leid, weil er sich einen Stammplatz erkäpft hatte“, sagte Meyer, der am Freitagabend bei St. Paulis 1:2-Heimpleite gegen Kellerkind Paderborn live im Stadion war, um die Zweitligakicker vor dem Duell am Samstag unter die Lupe zu nehmen. Die Atmosphäre am Millerntor sei „fantastisch“ gewesen, das Spiel nicht. Ohne St. Paulis gelbgesperrten Mittelfeld-Motor Christopher Buchtmann, der neben Meyer auf der Tribüne saß, kam das Spiel nur schwer in die Gänge. Doch am Samstag ist „Buchti“ wieder mit von der Partie, die für ihn als Aerzener ein gefühltes Heimspiel ist, weil viele seiner Freunde für den MTSV spielen. aro

veröffentlicht am 09.10.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 07:41 Uhr



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