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Oldie verstärkt Aufsteiger RW Hessisch Oldendorf und will den Titel in der 1. Kreisklasse

Darum stellt sich Ugur Erbek wieder ins Tor

Es gibt viele gute Fußball-Torhüter im Kreis – und es gibt Ugur Erbek, das „lebende Pulverfaß“ auf der Line. Leidenschaft pur eben. Immer hoch motiviert, konzentriert und immer bereit, alles für den Erfolg der Mannschaft zu geben.

veröffentlicht am 18.07.2012 um 16:57 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 03:21 Uhr

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Und nichts nervt ihn mehr, als wenn der Ball hinter ihm im Netz zappelt. Ob Afferde, Preußen Hameln 07, Tündern, Halvestorf oder Springe – der mittlerweile 45-jährige Schlussmann hatte allerdings zwischen den Pfosten fast immer alles im Griff. Dann war jedoch Feierabend, auch wenn er noch einmal vor einem Jahr ein Kurzcomeback im Halvestorfer Tor gab. „Mit einer 0:5-Klatsche in Uchte kann man aber eigentlich nicht aufhören“, witzelte der Dino. Und siehe da, die Chance für einen besseren Abgang ist nun gekommen.

Ugur Erbek versucht sein Glück doch noch einmal in der 1. Kreisklasse beim Aufsteiger Rot-Weiß Hessisch Oldendorf (wir berichteten). Der Routinier sagt auch warum: „Das ist eine junge, spielstarke Mannschaft, die das Potenzial zum Titel hat. Es reizt mich mitzuhelfen, dass der Klub sich weiter positiv entwickeln kann.“ Nebenbei wird er auch noch als Torwarttrainer den Nachwuchs fördern. Und wenn sich das letzte Zwicken eines Bandscheibenvorfalls gelegt hat, wird Erbek auch schnell wieder der „Herr der Hütte“ werden. Und ganz viel Biss zeigen. ro

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