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Torjäger Soner Aslan verlässt Lachem / Sen baut neu auf

Bye bye, Ballermann

Lachem. Er schoss Tore am Fließband, doch das ist jetzt Geschichte. „Bye bye, Ballermann“ - Fußball-Kreisligist SV Lachem muss in der neuen Saison ohne seinen Sturmtank Soner Aslan planen. Der Torschützenkönig (35 Treffer) der 8. Liga verabschiedete sich in Richtung Hannover und wird dort künftig in der Bezirksliga das Trikot von Damla Genc tragen. Begleitet wird der 28-Jährige von Rückkehrer Tayfun Dizdar, der in der Rückserie ohnehin nur ein Kurzgastspiel in Lachem gab. Markus Herrmann (Klein Berkel) sowie Tomasz Kucza (Ziel unbekannt) und Torhüter Marvin Kämper (SG 74 II) sagten ebenfalls servus.

veröffentlicht am 03.07.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 11:41 Uhr

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Da den Tabellendritten der abgelaufenen Saison mit Mike König (TSG Emmerthal) und Enver Dragusha (RW Hessisch Oldendorf) aber noch zwei weitere Offensivkräfte verlassen haben, muss Trainer Muhammet Sen seine Abteilung Attacke künftig neu formieren.

Neben Baris Demirkaya, der es immerhin auch auf 30 Treffer brachte, könnte Neuzugang Varinder Singh vom TuS Hessisch Oldendorf eine echte Alternative für den Angriff werden. Mit Cihan Teke (TuS), Florian Vogt (SG Hameln 74), Xavit Ferati, Mesut Kaya (beide RW Hessisch Oldendorf) sowie Melih Öner (Pause beendet) stellte der Klub noch fünf weitere Verstärkungen vor. Im Gespräch ist auch eine Rückkehr von Bujamin Kiki (zuletzt TuS).

Sie werden mit den verbliebenen Spielern Mirko Majcan, Mehmet Terzioglu, Yagiz Arslan, Ismail Demir, Dominik Glaubitz, Hendrik Hochmann, Lars Melzer, Egzon Popoci und Youssef Rostom den neuen SV Lachem bilden.

Spielertrainer Sen, der schon mit der Saisonvorbereitung begonnen hat, steht damit im Moment ein Kader von 17 Akteuren zur Verfügung. Ob zu wenig oder gerade richtig, wird sich wohl erst im Laufe der Saison zeigen. Und auf welchem Platz sich der Dorfklub am Ende sehen möchte, macht Sprecher Jürgen Ahrens deutlich: „Wir streben einen Tabellenplatz unter den ersten fünf Mannschaften an.“

Über einen Bezirksliga-Aufstieg als Ziel spricht man dagegen diesmal in Lachem nicht. Als heiße Titelfavoriten werden hier neben RW Hessisch Oldendorf auch WTW Wallensen und sogar Eintracht Afferde gehandelt. ro/de



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