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Rinteln bringt Germania in der Nachspielzeit die vierte Niederlage bei

Bitter! Hagen beißt in letzter Minute in den „sauren Appel“

Fußball (kf). „Erst hatten wir kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu“ – diese alte Fußball-Weisheit des Dortmunders Jürgen Wegmann traf Bezirksligist Germania Hagen im Heimspiel gegen das Spitzenteam des SC Rinteln tief ins Mark. In der Nachspielzeit zerstörte Matthias Appel alle Hoffnungen der Germanen, endlich den ersten Punkt einzufahren. Eine Flanke von der Außenlinie drückte er zum Tor des Tages in die Maschen.

veröffentlicht am 02.09.2012 um 19:49 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 00:41 Uhr

„Da lief alles gegen uns. Erst war der Ball schon im Aus und dann rutschte Appel der Ball auch noch über den Spann“, ärgerte sich Fußball-Obmann Robert Lippert maßlos. Die personell arg gebeutelten Hagener, bei denen kurzfristig auch noch Torben Rihn und Patrick Roefs ausfielen, erspielten sich in der ersten Halbzeit sogar spielerische Vorteile. Erst im zweiten Spielabschnitt bekamen die Rintelner Oberwasser, doch klare Torchancen blieben trotzdem Mangelware. Die besseren Möglichkeiten ergaben sich vor allem für Robert Dunikowski, doch Hagens Stürmer scheiterte erst an Rintelns Torhüter Tobias Bergsiek (76.), fünf Minuten vor dem Abpfiff schob er den Ball knapp am Pfosten vorbei.

Hagen: Frye – Stuckenberg, Gutaj, Martensen (73. Pompa), Trompa, Marcel Heetel, Kleine, Mundhenk, Konstantinidis (85. Neumann), Steinwedel, Dunikowski (89. Spohr).



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