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Bengalos sind für Wittrock tabu: Kreisfußball-Boss schreibt offenen Brief an Vereine

Böller und brennende Bengalos sind tabu: Das ist der Tenor eines offenen Briefes, den Kreisfußball- Boss Andreas Wittrock an die Hameln-Pyrmonter Klubs schrieb.

veröffentlicht am 25.05.2012 um 12:14 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 04:41 Uhr

Böller und brennende Bengalos sind tabu: Das ist der Tenor eines offenen Briefes, den Kreisfußball- Boss Andreas Wittrock an die Hameln-Pyrmonter Klubs schrieb. Dort heißt es, dass man durch die Berichterstattung über das erste Kreispokal-Halbfinalspiel zwischen dem TuS Hessisch Oldendorf und der SSG Marienau mit großer Bestürzung zur Kenntnis nahm, dass die Vorkommnisse beim Relegationsspiel zwischen Fortuna Düsseldorf und Hertha BSC scheinbar zur Nachahmung anregen.

Auf allen ihm vorliegenden Bildern werde bengalisches Feuer verwendet, einmal sogar von einem Spieler in der Hand gehalten. Wittrock weist in den Schreiben darauf hin, dass das illegale Abbrennen von Feuerwerk eine Ordnungswidrigkeit sei, „die mit drastischen Geldstrafen geahndet werden kann“. Wittrock kündigt an, „dass der Kreisvorstand diese Verhaltensweisen nicht tolerieren wird und Sportgerichtsverfahren die Folge sein werden“. Dies werde in enger Abstimmung mit dem Niedersächsischen Fußballverband und seiner Gerichtsbarkeit erfolgen. Wittrock appelliert an die Vorbildfunktion und fordert die Vereine auf, sofort und energisch einzuschreiten und dieser Unsitte Einhalt zu gebieten. „Die Ausrede, es sei (...) niemandem etwas passiert, gilt nicht.“ Die Kreispokalendspiele hätten bisher immer störungsfrei in angenehmer Atmosphäre stattgefunden. Das soll so bleiben.



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