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Bad Pyrmonts Heimspiel gegen Heessel gefährdet / Tündern reist zum OSV

Bei Regen wird nicht gespielt

Bad Pyrmont/Tündern. Das Topspiel der Landesliga sorgt in Bad Pyrmont zwar schon seit Tagen für jede Menge Gesprächsstoff unter den Fußball-Experten. Doch ob das Gipfeltreffen zwischen der Spielvereinigung, dem Tabellendritten der sechsten Liga, und dem Rangzweiten Heesseler SV (So., 15 Uhr) tatsächlich angepfiffen wird, hängt am seidenen Faden. Oder besser gesagt, an den Regenwolken, die über dem Pyrmonter Talkessel am Himmel stehen.

veröffentlicht am 24.10.2014 um 17:26 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 18:21 Uhr

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„Wenn es noch einmal regnet, hat sich die Sache erledigt. Dann wird nicht gespielt“, stellte Andreas Giebel, der zuständige Sachbereichsleiter der Stadt Bad Pyrmont, schon gestern nachmittag fest, denn da war der Platz immer noch tief und teilweise sogar schlammig. Deshalb hofft Fußball-Obmann Heiko Begemann auf Sonne, Wind und trockenes Wetter: „Wir würden gerne spielen.“

Trotz der Ausfälle von Spielertrainer Philipp Gasde, Sebastian Schmidt und einen arg angeschlagenen Gerrit Pape. Und wenn der Fußball am Sonntag an der Südstraße tatsächlich rollt, rechnet Begemann zudem mit einer stattlichen Zuschauerkulisse. Auf alle Fälle haben die Pyrmonter bei den letzten Übungseinheiten trotz der widrigen Platzverhältnisse die Zügel nicht schleifen lassen. Auch gestern Abend spielten trotz begrenzter Platzverhältnisse taktische und spielerische Feinheiten beim Abschlusstraining eine wichtige Rolle.

OSV Hannover – HSC BW Tündern (So., 15 Uhr). Der OSV steht zwar auf dem vierten Tabellenplatz, aber in den letzten drei Landesliga-Partien haben die Hannoveraner etwas geschwächelt. Nach den beiden Niederlagen gegen Ramlingen (1:3) und Bavenstedt (1:4) folgte zuletzt ein mageres 0:0 gegen Schlusslicht Alfeld. Tündern scheint am Sonntag nicht chancenlos zu sein, denn die Formkurve der Motzner-Elf, die am vergangenen Spieltag durch den 2:1-Heimsieg gegen Bückeburg auf einen Nicht-Abstiegsplatz kletterte, zeigt nach oben. „Ich hoffe, dass das so weitergeht“, sagte Stürmer Lukas Kramer nach dem Bückeburg-Coup. „Wir sind jetzt seit vier Spielen ungeschlagen.“ Und das macht Hoffnung, auch wenn Kramer & Co. beim OSV nur Außenseiter sind. Schon ein Remis wäre ein gefühlter Sieg, denn mit Edward Urich wird in Hannover der Torjäger aus beruflichen Gründen fehlen. Auch der Einsatz von Ugur Aydin (Rückenprobleme) ist noch fraglich. aro/kf



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