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2. Kreisklasse, Staffel 1: Titelfavorit Hamelspringe und Aufsteiger Brünnighausen geben bisher den Ton an

Bei den Preußen läuft’s noch nicht

Hameln-Pyrmont. Neun Spieltage sind rum in der 2. Kreisklasse. Zeit für eine Zwischenbilanz: Hamelspringe brilliert, Brünnighausen überrascht, Preußen Hameln schwächelt.

veröffentlicht am 08.10.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 07:41 Uhr

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Als Favoriten in die Saison gestartet sind der Vize-Meister TSV Hamelspringe und Preußen Hameln 07 als Vorjahresdritter. Neu hinzugekommen ist Aufsteiger TSV Brünnighausen. Nach sieben Siegen, einem Unentschieden und jeweils einer Niederlage liegen eben dieser Aufsteiger und Hamelspringe punktgleich mit 22 Zählern an der Tabellenspitze. Preußen hechelt als Tabellenachter mit „nur“ 13 Punkten lediglich hinterher. Dabei lief die Saison bisher alles andere als erwartet. „Uns ist der komplette Sturm weggebrochen“, klagt Preußens Trainer Marcel Pöhler über das Verletzungspech seines Teams. „Es ist für alle enttäuschend. Aber wir dürfen uns nicht gegenseitig zerreißen, sondern müssen gemeinsam da rauskommen.“

Neben dem akuten Personalmangel, wegen dem sogar die Partie gegen das Überraschungsteam aus Brünnighausen abgesagt werden musste, scheint es zudem an der Moral zu mangeln. Einige der Spieler erscheinen nicht mehr. Ein Problem, das Pöhler nun lösen muss. Deutlich besser läuft es dagegen für Brünnighausen. Die als Aufsteiger in die 2. Kreisklasse gestartete Elf um Trainer Andreas Meissner weiß um ihre Stärken und Ziele: „Wir haben eine eingespielte Mannschaft, gute Trainingsbeteiligung und einen Kader, in dem viele Spieler torgefährlich sind“, weiß der Coach. Der zweite Tabellenplatz ist für Meissner eine Momentaufnahme, „die wir gerade einfach nur genießen“. Das gilt auch für den aktuellen Tabellenführer und Titelfavoriten TSV Hamelspringe. Die mit einem 1:1 gegen Brünnighausen gestartete Truppe um Trainer Karsten Lüdtke konnte ihre Saisonerwartung bislang erfüllen und hofft nun auch auf die Fortsetzung ihres Erfolgs. „Wir wollen weiter so spielen und im Kreispokal jetzt am Samstag in die vierte Runde einziehen“, hofft Lüdtke. Doch wieso läuft es so gut? „Die Mannschaft harmoniert gut und ist sehr ehrgeizig.“ Den Ehrgeiz wollen aber auch die anderen beiden Teams an den Tag legen. Besonders kämpfen muss die noch punkt- und sieglose Reserve von WTW Wallensen. Mit neun Niederlagen sieht die Mannschaft von Jürgen Tripke bislang kein Land. Beim 2:4 im Kellerduell gegen Beber-Rohrsen konnte das Team nicht an die gute Leistung bei der unglücklichen 3:4-Niederlage gegen Eintracht Hameln anknüpfen, als der erste Punktgewinn nur um Haaresbreite verpasst wurde.



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