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Fußball: Folgt im Nachholspiel gegen den VfL Bückeburg nun der dritte Sieg in Serie?

Bad Pyrmont und die Lust auf mehr

BAD PYRMONT. Ebbe war lange genug, kommt jetzt endlich die Flut? Sechs Punkte hintereinander sind jedenfalls schon auf das Konto des Fußball-Landesligisten SpVgg. Bad Pyrmont geflossen. Immerhin ein Anfang, der nun auch Lust auf mehr Siege machen sollte.

veröffentlicht am 17.04.2019 um 17:28 Uhr

Die SpVgg. Bad Pyrmont will auch gegen Bückeburg drei Punkte.
Roland Giehr

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Roland Giehr Leiter Sportredaktion zur Autorenseite
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Und vielleicht wird in den restlichen sieben Partien sogar noch eine richtige Serie daraus und Platz sieben (44 Punkte) aus der Vorsaison noch getoppt. Im Augenblick steht die Mannschaft von Trainer David Odonkor mit 35 Zählern auf Rang acht, würde aber schon am Donnerstag (20 Uhr) vor heimischer Kulisse im Nachholspiel gegen den VfL Bückeburg mit einem Dreier Boden in Richtung oberes Mittelfeld gutmachen.

Scheint auch nicht unmöglich, denn die Residenzstädter befinden sich gerade in einem kleinen Formtief und kassierten zuletzt in Heessel (1:4) und in Hemmingen (1:5) zwei deutliche Niederlagen. Die Bückeburger Bilanz in der Fremde kann sich aber trotzdem noch sehen lassen, denn immerhin holten Torjäger Alexander Bremer (18 Treffer) und Co. dort schon 17 Zähler. Übrigens auch die im direkten Vergleich gegen Bad Pyrmont. Von den letzten fünf Begegnungen in der Landesliga gewann der VfL drei, die Spielvereinigung nur zwei. Anhand der bisherigen Ergebnis-Vita scheint somit ein Remis am späten Donnerstagabend eher unwahrscheinlich.

Und bleibt es auch noch beim Gesetz der Serie, dass bislang noch kein Team zwei Siege in einer Saison feiern durfte, wären Kapitän Gerrit Pape und seine Mitstreiter nach dem 3:4 im Hinspiel diesmal eigentlich wieder dran. So wie im Vorjahr, wo es an der Südstraße zu einem knappen 1:0 reichte. Personell hat David Odonkor zwar genügend Alternativen, dass er aber zum dritten Mal in Serie mit der gleichen Elf beginnt, ist nicht ausgeschlossen. Auch wenn mit Alexander Baal, Dominic Meyer und auch Gerrit Pape drei Hochkaräter zurück in die Anfangsformation drängen. Aber eigentlich könnte Pyrmonts Coach auch noch selber ran. Denn der 35-jährige Ex-Profi ist noch immer topfit und superschnell auf den Beinen. So bewiesen bei der SAT 1-Show „Catch“.



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