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Fußball: Preussen und Halvestorf spielen / Hagen-Spiel bereits abgesagt

Auf Kunstrasen wird gekickt

BEZIRK HANNOVER. In diesem Jahr ist es besonders schlimm: Der feuchte Sommer und der Dauerregen im Herbst machen den Vereinen zu schaffen, die keinen eigenen Kunstrasenplatz zur Verfügung haben. Es ist nahezu unmöglich, auf den sehr tiefen Rasenplätzen vernünftig Fußball zu spielen.

veröffentlicht am 01.12.2017 um 16:25 Uhr

Gibt die Richtung vor: SSG-Coach René Hau. Foto: nls
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Andreas Rosslan Sportreporter zur Autorenseite
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Die Folge: In den vergangenen Wochen gab es eine Flut von Spielausfällen. Die droht auch am 17. Spieltag der Bezirksliga-Staffeln 3 und 4. Es wurde am Freitag zwar nur die Partie zwischen dem MTV Almstedt und Germania Hagen offiziell abgesagt. Aber auch die Partien SV Lachem gegen TSV Barsinghausen, Newroz Hildesheim gegen Eintracht Afferde und SV Holzminden gegen MTSV Aerzen (alle Sonntag, 14 Uhr) werden mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ausfallen. Wenn es am Wochenende regnen sollte, werden vermutlich nur die Spiele auf Kunstrasen angepfiffen: FC Preussen Hameln gegen die SG Blaues Wunder und TSV Kirchdorf gegen die SSG Halvestorf.


TSV Kirchdorf – SSG Halvestorf (So., 14 Uhr): „Kirchdorf dürfte auf dem Kunstrasen vielleicht einen kleinen Vorteil haben. Wir haben aber zuletzt gegen Preussen und Hemmingen bewiesen, dass wir es auch können“, sagt Halvestorfs Fußball-Chef Burkhard Büchler. Nach dem 3:1-Hinspielsieg sollen laut Büchler auch am Sonntag möglichst drei Punkte her. „Ein Sieg wäre wichtig, um unten rauszukommen.“ Denn die SSG, die erst zehn Saisonspiele absolviert hat, steht als Tabellenzwölfter mit zwölf Punkten zurzeit auf dem ersten Nicht-Abstiegsplatz. Sollte Halvestorf gewinnen, könnte die SSG den TSV Kirchdorf (10./15 Pkt.) in der Tabelle überholen und den Anschluss ans Mittelfeld schaffen. Diese Chance will SSG-Coach René Hau, der auf Robin Stöck, Dennis Deppmeyer und Jannik Schmidt verzichten muss, nutzen.


FC Preussen Hameln 07 – SG Blaues Wunder (So., 14 Uhr): „Wir wollen uns mit einem Sieg in die Winterpause verabschieden“, kündigt Preussen-Manager Toni Kierakowitz vor dem Heimspiel gegen Blaues Wunder an, das am Sonntag auf dem Hamelner Kunstrasenplatz angepfiffen wird. Die drei Punkte haben die Preussen auch nötig, denn die Hamelner sind mit nur zehn Punkten Tabellenvorletzter und schweben in akuter Abstiegsgefahr. Da ist ein Sieg fast schon Pflicht, um den Anschluss an die Nicht-Abstiegsplätze nicht zu verlieren. Die prekäre personelle Lage macht allerdings wenig Hoffnung: Sebastian Latowski, Sebastian Schmidt, Sönke Wyrwoll (alle verletzt) und Daniel Hackbusch (Urlaub) fallen aus. Die Einsätze von Pascal Lüdtke und Thomas Starostin sind noch ungewiss.



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