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5:1 gegen Tündern: TSV Barsinghausen triumphiert beim Volksbank-Hoppe-Cup

Auf geht’s zum Supercup

Hameln. Der TSV Barsinghausen hat seinen Titel beim Volksbank-Hoppe-Cup verteidigt und sich damit für den Dewezet-Supercup qualifiziert. Im Finale besiegte der TSV den Gastgeber HSC BW Tündern mit 5:1. Dritter wurde der FC Stadthaben, der gegen die SpVgg. Bad Pyrmont mit 8:7 nach Neunmeterschießen gewann.

veröffentlicht am 03.01.2016 um 19:52 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 13:22 Uhr

aro

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Sportreporter zur Autorenseite

„Mit Tündern hatten wir noch eine Rechnung offen“, sagte Barsinghausens Torwart Kai Witt bei der Siegerehrung mit einem Augenzwinkern – und die wurde kurz zuvor im Finale des Volksbank-Hoppe-Cups beglichen. Mit 5:1 besiegten die „Barsinghäuser Jungs“ die Tünderaner, die vor wenigen Tagen noch das Endspiel des Volksbank-Benze-Cups gegen „Basche“ im Neunmeterschießen gewonnen hatten.

Diesmal mussten sich die „Schwalben“ bei ihrem eigenen Turnier zwar geschlagen geben, aber für Tünderns Teammanager Manfred Lentge war auch der zweite Platz ein Erfolg: „Ich hatte nicht damit gerechnet, dass wir wieder ins Endspiel kommen.“ Das Finale war auch gleichzeitig die Neuauflage des Vorjahresendspiels. Auch damals gewann der TSV Barsinghausen – allerdings erst im Neunmeterschießen. Diesmal war es eine klare Sache, weil der Titelverteidiger seine Torchancen eiskalt nutzte. Tündern ging durch Ugur Aydin zwar mit 1:0 in Führung, aber dann machten Alexander Wissel, Dennis Mehrkens, Jannis Wittkohl und Robin Abram, der zum besten Spieler gewählt wurde, „Basches“ Turnier-Triumph perfekt. Damit hat der TSV Barsinghausen als souveräner Tabellenführer (103 Pkt.) nach drei Qualifikationsturnieren das Ticket für den Dewezet-Supercup gelöst. Gleiches gilt auch für die SG Hameln 74 (79 Pkt.), Blau-Weiß Tündern (74) und wohl auch für Germania Hagen (59). Ob die 46 Punkte der Spielvereinigung Bad Pyrmont, die im Halbfinale 1:2 gegen Tündern und anschließend auch das Spiel um Platz drei gegen den FC Stadthagen mit 7:8 (4:4) nach Neunmeterschießen verlor, schon reichen, wird sich zeigen. Im Vorjahr brauchte eine Mannschaft mindestens 53 Punkte, um sich für den Supercup zu qualifizieren. Torschützenkönig des Turnier wurde Robin Tegtmeyer von der SG Hameln 74, die diesmal nur Sechster wurde. Die Personalnot war beim Hamelner Nordstadtklub so groß, dass selbst Trainer Paul Bicknell mitspielen musste. Bester Torwart war Niels Conrad von der TSG Emmerthal, die sich als einziger Kreisligist für die Zwischenrunde qualifizierte und am Ende Achter wurde.

Der TSV Barsinghausen hatte doppelten Grund zum Jubeln, denn durch den Turniersieg beim Volksbank-Hoppe-Cup hat sich der Landesligist erneut für den Dewezet-Supercup qualifiziert. nls


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