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Oberligist Hastenbeck patzt / Gaulke rettet Eintracht drei Punkte

Aua! Sieben Stiche von Bienrode

Hameln-Pyrmont. „Wir haben dem Druck einfach nicht standgehalten“, musste Hastenbecks Teammanagerin Sabine Thimm nach der 1:7 (0:3)-Pleite im Oberliga-Duell gegen den SV Bienrode zugeben. „In der ersten Halbzeit haben wir uns völlig unter Wert verkauft.“ Vor allem die vierfache Torschützin Laura Klose (21./43./70./76.) ließ Hastenbecks Abwehr ebenso wie Nadine Fastnacht (33.), Jennifer Siebert (48.) und Maren Nosseck (87.) ein ums andere Mal alt aussehen. Maria Herth (74.) gelang mit ihrem ersten Tor im ersten Spiel für Hastenbeck der Ehrentreffer zum 1:5. „Sie war der Lichtblick im Team“, lobte Thimm.

veröffentlicht am 14.04.2013 um 16:55 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 15:41 Uhr

„Ich bin fix und fertig“, wischte sich Eintracht-Trainer Sven Brostedt schwer gezeichnet die Schweißperlen von der Stirn. Seine Landesliga-Frauen hatten es ihm zuvor beim mühevollen 3:2-Erfolg nicht einfach gemacht. Erst nach dem frühen 0:2-Rückstand, für den Nina Thürnau (17./20.) sorgte, wurde der ESV wach. Zunächst beschenkte sich Jaqueline Janssen (25.) an ihrem 21. Geburtstag selbst, dann markierte Miriam Böttcher (29.) den Ausgleich mit einer direkt verwandelten Ecke. Den Schlusspunkt setzte schließlich Ann-Kathrin Gaulke (86.) mit einem Sonntagsschuss aus über 20 Metern. Ein Lob vom Trainer gab es noch für Torfrau Sarah Klützing, die für die kurzfristig verhinderte Jaqueline Edeler eingesprungen war.

Nicht den Hauch einer Chance hatte Schlusslicht Inter Holzhausen, wo man sich schon mit der Rückkehr in die Bezirksliga beschäftigen kann, bei der 0:9 (0:3)-Heimpleite gegen Eintracht Bückeberge. Für das muntere Toreschießen im Inter-Park sorgten Meike Hunte (3), Mona Söhnen (2), Sabrina Pelzer (2) und Katharina Kottrup (2). Deutlich besser lief es beim SC Diedersen, denn der erkämpfte ein 2:2 (1:2) gegen TuS Sulingen. Nach einem 0:2-Doppelschlag durch Andrea Schulz (2.) und Nina Obst (5.) lief bei Diedersen zunächst nichts zusammen. „Einfach fürchterlich“, lautete seine Zwischenbilanz. Doch der Sport-Club kam zurück ins Spiel. Lisa Wedekind (43.) staubte per Kopf zum 1:2 ab und zwei Minuten vor dem Abpfiff glich Annika Mende aus.ro/kf



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