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Tündern, Bad Pyrmont und die SG 74 beim Dewezet-Supercup in einer Gruppe

Au weia! Drei Topteams unter sich

Fußball (kf). „Der Pott ist tot, es lebe der Pott!“ Nach fünf Jahren kam das frühe Aus. Der „alte“ Dewezet-Supercup überlebte einen Sturz vom Sockel leider nur mit großen Schäden. Aber alles kein Problem, der neue Pokal steht schon bereit – und der ist am kommenden Wochenende in der Rattenfänger-Halle sicher genauso heiß begehrt sein wie sein schwer angeschlagener Vorgänger.

veröffentlicht am 21.01.2013 um 21:55 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 18:41 Uhr

Schon vor der Gruppenauslosung im Medienraum der Dewezet wurde gestern unter den Vertretern der zehn Vereine, die bei der sechste Auflage des Top-10-Turniers dabei sind, heiß diskutiert: „Wer spielt gegen wen?“ Und als „Glücksfee“ Claudia Bubat mit ihrem gewohnt sicheren Händchen in die Lostrommel griff, war die Spannung kaum noch zu toppen. Die Reaktionen hätten kaum unterschiedlicher sein können, wenn die Vereinsnamen aus den Lostöpfen gezogen wurden. Von „Nicht schon wieder“ bis „Das ist ja machbar“ drifteten sie auseinander.

Eine richtige „Hammergruppe“ darf natürlich auch in diesem Jahr nicht fehlen. Die bringt diesmal Landesligist HSC BW Tündern mit der SpVgg. Bad Pyrmont und der SG Hameln 74, den beiden aktuellen Topteams der Bezirksliga, zusammen. Da tun einem die TSG Emmerthal und TSV Grohnde, die die Vorrundengruppe A komplettieren, fast schon leid. Schlimmer hätte es die beiden Kreisligisten kaum erwischen können. Aber immerhin dürfen sie beim direkten Aufeinandertreffen im Gemeindeduell ausspielen, wer beim Hallenkick die tatsächliche Nummer eins an der Weser ist.

Das Glück auf seiner Seite hatte diesmal Pokalverteidiger SSG Halvestorf, der im vergangenen Jahr die Hammgruppe überstehen musste. Die SSG hat in der Gruppe B gegen den MTSV Aerzen, TSV Bisperode, WTW Wallensen und den SSV Königsförde, dem einzig noch im Rennen verbliebenden Kreisklassenklub, durchweg lösbare Aufgaben zu bewältigen. Ansonsten dürfte hier auf Augenhöhe gespielt werden. Kurzum, in dieser Gruppe ist für jedes Team das Halbfinale drin! Und an der nötigen sportlichen Brisanz mangelt es auch nicht. Schließlich steigt neben dem Ostkreis-Duell zwischen Wallensen und Bisperode ein zweites Derby auf lokaler Ebene. Dabei würde der SSV Königsförde dem Nachbarn MTSV Aerzen gern mal ein Bein stellen.

Hinweis: Den Spielplan und ein Video mit Stimmen einiger Trainer und Spieler zur Supercup-Auslosung finden Sie im Internet unter www.dewezet-supercup.de



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