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Fußball: HSC nach 0:2 noch 2:2 / 2:1 – Hastenbeck atmet auf

Appel versüßt Abschied mit Tor

HAMELN. Zum Traum-Abschied fehlte zwar ein Sieg – Rieke Appel kann sich aber trotzdem glücklich ins Flugzeug nach Neuseeland setzen. In ihrem vorläufig letzten Spiel für Frauen-Oberligist HSC BW Tündern gelang der Defensivakteurin beim 2:2 gegen den Vorletzten TSV Barmke der wichtige Ausgleichstreffer.

veröffentlicht am 15.10.2017 um 19:27 Uhr

Traf zum 2:2 für den HSC Tündern: Rieke Appel. Foto: awa
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Als Punkt-Retterin ans andere Ende der Welt – es gibt sicherlich schlimmeres.

Vor dem Wechsel war die vorher leicht favorisierte Formation von Trainer Alexander Stamm allerdings alles andere als präsent und lag nach einem Doppelschlag von Bengi Ramazanoglou (30./39.) bereits mit 0:2 zurück. Doch die Pause kam wohl zur rechten Zeit, denn danach wachte Tündern endlich auf. Und das machte sich auch gleich bemerkbar, denn Corinna Pradella (49.) gelang der schnelle Anschlusstreffer. Mehr als Appels Ausgleich war dann aber doch nicht mehr drin.

Der SV Hastenbeck hat das Siegen nicht verlernt und kann nach dem 2:1 (1:0)-Heimerfolg gegen die SVG Göttingen aufatmen. Die Elf um Spielertrainerin Bianca Lity rangiert zwar immer noch in der Abstiegszone, hält aber wieder Kontakt zu den Nichtabstiegsplätzen. Maike Lotze (18.) brachte Hastenbeck mit 1:0 in Führung, nach der Pause legte Josephine Acikgöz (61.) mit einem sehenswerten Distanzschuss aus 30 Metern das 2:0 nach. Damit war die Vorentscheidung gefallen. „Wir haben in der Abwehr richtig gut gestanden“, lobte Lity ihre Defensivabteilung. Jana Stolle (71.) sorgte mit einem Eigentor zwar noch einmal für Unruhe. Göttingen hatte aber weiterhin keine Ideen. „Denen ist 90 Minuten gegen uns nicht viel eingefallen“, freute sich Lity.ro/kf

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