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Zweites Bezirksliga-Relegationsspiel in Kirchbrak hat für den Kreisliga-Vizemeister wohl nur noch statistischen Wert

An ein Wunder glaubt selbst in Bisperode niemand mehr

Fußball (kf/aro). An ein Wunder glaubt selbst in Bisperode niemand mehr. Der TSV steht am Saisonende wohl mit leeren Händen da. Erst nur Kreisliga-Vizemeister, dann das Halbfinal-Aus im Kreispokal.

veröffentlicht am 10.06.2011 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 20:21 Uhr

Fußball (kf/aro). An ein Wunder glaubt selbst in Bisperode niemand mehr. Der TSV steht am Saisonende wohl mit leeren Händen da. Erst nur Kreisliga-Vizemeister, dann das Halbfinal-Aus im Kreispokal. Da war bei der vom Verletzungspech gebeutelten Schwarz-Elf schon zu erkennen: Die Luft ist raus. Genau das machte sich bei der 0:3-Heimpleite im ersten Bezirksliga-Relegationsspiel gegen den FC Boffzen bemerkbar. Das zweite Relegationsspiel am Samstag (16 Uhr) ist für den Bezirksliga-13. TSV Kirchbrak ein Endspiel, das man nicht verlieren darf. Für Bisperode hat es wohl nur noch statistischen Wert, weil der TSV ja auch das Elfmeterschießen gegen Boffzen verloren hat. Bisperodes (drohender) Nichtaufstieg besiegelt auch gleichzeitig den Abstieg des TSV Nettelrede aus der Kreisliga. Auch dem MTV Lauenstein bringt der 4:2-Sieg im Relegationsduell der Kreisklassen-Vizemeister gegen Germania Reher nichts, sofern kein Wunder mehr passiert – oder ein Verein sein Team zurückziehen sollte.



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