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Derby in Pyrmont: Klein Berkel kommt

Ahoi! Kapitän Heetel gibt wieder die Kommandos

Fußball (ro). Erst sah er Rot, dann schwarz – nun sieht er wieder rosigen Zeiten entgegen. Ahoi, Leinen los! Kapitän Marco Heetel ist zurück an Bord und gibt den Kurs beim Bezirksligisten SpVgg. Bad Pyrmont an. Und der ist beim Tabellenzweiten klar vorgeben: Aufstieg.

veröffentlicht am 01.04.2011 um 18:52 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 22:41 Uhr

Wieder am Ball: Der Pyrmonter Kapitän Marco Heetel.  Foto: haje

Fußball (ro). Erst sah er Rot, dann schwarz – nun sieht er wieder rosigen Zeiten entgegen. Ahoi, Leinen los! Kapitän Marco Heetel ist zurück an Bord und gibt den Kurs beim Bezirksligisten SpVgg. Bad Pyrmont an. Und der ist beim Tabellenzweiten klar vorgeben: Aufstieg. Der 28-jährige Torjäger sollte eigentlich nach einer angeblichen Tätlichkeit in der Partie gegen Eldagsen (1:0) sechs Wochen auf der Sünderbank schmoren, doch die Sportrichter hatten ein Einsehen. Heetels Sperre wurde nach einem Einspruch um zwei Wochen verkürzt und damit ist der dienstälteste Pyrmonter rechtzeitig zum brisanten Kreis-Derby (Stg., 15 Uhr) gegen den TSV Klein Berkel wieder auf der Kommandobrücke präsent. Und es gibt viel zu tun in der Kurstadt. So hat die Elf von Trainer Andreas Loges noch eine ganze dicke Rechnung aus dem Hinspiel (2:3) offen, kämpft dabei allerdings auch wieder gegen den eigenen Schlendrian. Denn soll nach sieben Jahren ohne Titel endlich mal wieder der Meistersekt fließen, dann sind Siege gegen die sogenannten Kellerkinder der Liga Pflicht. Der TSV indes ist zwar unter Trainer Holger Biester noch ohne Dreier, dafür aber derzeit immer noch „inoffizieller Kreismeister“ der Bezirksliga. Denn auch gegen den HSC BW Tündern hatte Klein Berkel beim 1:0 das bessere Ende für sich. Vielleicht ein gutes Omen für das zweite Duell an der Südstraße.

Spitzenreiter HSC Tündern reist am Sonntag (15 Uhr) zum Schlusslicht Niedernwöhren. Verbunden mit der großen Hoffnung, dass die unerklärliche Großzügigkeit der Schwalben ein Ende findet und nicht noch mehr Punkte verschenkt werden. „Wir gehen mit unseren Möglichkeiten viel zu sorglos und verschwenderisch um, das muss sich sofort ändern“, fordert Trainer Siegfried Motzner nun die Kehrtwende. Dass Kapitän Tim Piontek und seine Mitstreiter zielsicher sein können, bewiesen sie beim 6:0-Erfolg im Hinspiel.

Trainer Holger Biester. Foto: nls


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