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SSG heute gegen Wunstorf / Bad Pyrmont gegen Bevern und Hagen in Exten

Ab sofort Stolperverbot in Halvestorf

Fußball (kf). Gleich vier Punkte sammelte Landesligist SSG Halvestorf in den letzten beiden Spielen auf fremden Plätzen ein. Und die rote Laterne leuchtet auch nicht mehr über dem Sportplatz am Piepenbusch. Das macht Mut, deshalb heißt es bei der SSG im Kampf um den Klassenerhalt bis zum Saisonende: Stolpern verboten!

veröffentlicht am 30.03.2012 um 19:16 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 08:21 Uhr

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„Jetzt sind wir endlich auch zuhause mal wieder mit einem Sieg dran“, sagt Fußball-Chef Burkhard Büchler, doch 100-prozentig überzeugt ist er heute (16 Uhr) von einem Dreier in der Begegnung gegen den 1. FC Wunstorf nicht. Obwohl seine Mannschaft schon in der Hinserie ein ehrenwertes 0:0 erkämpfte. Diesmal kommen die Wunstorfer mit klaren Vorstellungen nach Hope: Der Tabellenvierte setzt auf Sieg, denn er hat die Vizemeisterschaft und damit die Aufstiegsambitionen Richtung Oberliga noch nicht abgehakt.

Angeschlagen aus dem Wettbergen-Spiel kamen bei der SSG René Hau und Josef Selensky heraus. „Die beiden werden aber auf die Zähne beißen und auflaufen“, ist sich Büchler sicher.

Die beiden Nullnummern gegen den FC Stadthagen und in Eldagsen haben Trainer Reinhard Loges gereicht. In der Bezirksliga will die SpVgg. Bad Pyrmont, die nach dem Fehlstart auf den fünften Tabellenplatz abgerutscht ist, am Sonntag (15 Uhr) an der Südstraße endlich den ersten Sieg nach der Winterpause landen. Zwar fehlt Abwehrchef Danny Loges, drei Punkte gegen Schlusslicht MTV Bevern sind für den Trainer wie bereits im Hinspiel (3:0) dennoch Pflicht: „Auch wenn Bevern auf totale Defensive setzen wird. Wichtig ist, dass wir nicht ungeduldig werden.“

Germania Hagen spielt (Stg., 15 Uhr) bei Eintracht Exten. Nach dem 5:2 gegen Sachsenhagen fühlen sich die Germanen keinesfalls in der Rolle des Außenseiters und Trainer Dirk Sölla nimmt im Kampf um den Klassenerhalt jeden Punkt gern mit. Sölla muss morgen aber erst einmal ein Personalproblem lösen. Bis auf Krisztian Majer ist der komplette Kader fit. Und aus einem Kreis von 18 Spielern die richtige Mischung zu finden, war für Sölla bislang eine völlig unbekannte Größe.



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