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HSC Tündern hofft gegen Bavenstedt auf die Wende / Pyrmont in Pattensen am Ball

Öffnet Kramer wieder seinen Torladen?

Bezirk Hannover. Und täglich grüßt das Murmeltier. Vor allem beim Fußball-Landesligisten HSC Tündern. Die Saison ist gerade sieben Spieltage alt und schon wieder flattern die Schwalben im Tiefflug durch den Keller. Fünf knappe Niederlagen in Serie liegen wie Blei im Gefieder – da kommt die Freude am Fußball eindeutig zu kurz. Aber was tun? Genau, endlich einmal gewinnen. Egal, wie und gegen wen. Und da setzt Trainer Siegfried Motzner an. „Wir müssen versuchen, zu alter Heimstärke zurückzufinden“, hofft er schon am Samstag (16 Uhr, Kampfbahn) gegen den SV Bavenstedt auf den ersehnten Lichtblick. Einsatzwillen, Teamgeist und Laufbereitschaft stimmen beim HSC – nur die Fehlerquote ist eindeutig zu hoch. Bekommen Tim Piontek und seine Mitstreiter die Malesse endlich in den Griff, könnten sie ihrem Ex-Trainer Wilfried Bergmann, wie im Vorjahr, den Samstag komplett verderben. Damals glänzte Lukas Kramer beim triumphalen 7:1-Sieg übrigens mit einem Viererpack. Nicht auszuschließen, dass der Angreifer seinen Torladen wieder öffnet und Motzner ein paar Sorgenfalten von der Stirn schießt.

veröffentlicht am 26.09.2014 um 17:54 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 19:21 Uhr

Ein paar Stockwerke höher in der Tabelle macht sich Spitzenreiter Bad Pyrmont dagegen völlig andere Gedanken. Hier stellt sich für Trainer Philip Gasde und sein Ensemble eigentlich nur eine Frage: Wann verlieren wir das erste Mal? Muss natürlich nicht sein, aber schon am Sonntag (15 Uhr) könnte Gastgeber TSV Pattensen für den ersten Knick in der Pyrmonter Erfolgsstory sorgen.

Das Dilemma der ersten Niederlage hat die grandios gestartete SG Hameln 74 längst hinter sich, nun geht es seit drei Wochen wieder steil bergauf mit dem Aufsteiger. Daran soll sich für den Tabellenvierten auch beim TuS Sulingen (So., 15 Uhr) nichts ändern. „Wenigstens ein Punkt ist Pflicht“, macht Klubsprecher Joachim Schulz im Vorfeld deutlich. ro



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