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Fußball-Bezirkspokal

2:4 in Sulingen: Pokal-Aus für die SG 74

Bezirk Hannover. Die SG Hameln 74 ist im Halbfinale des Fußball-Bezirkspokals gescheitert. Die Elf von Paul Bicknell musste sich mit 2:4 (0:2) dem Landesliga-Zweiten TuS Sulingen geschlagen geben. Damit steht fest, dass es kein Hameln-Pyrmonter Endspiel geben wird.

veröffentlicht am 05.05.2016 um 16:40 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 13:15 Uhr

aro

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Sportreporter zur Autorenseite

Im Halbfinale ist Endstation! Gegen Sulingen hatte die SG Hameln 74 beim 2:4 das Nachsehen. „Es ist nicht einfach, im Halbfinale zu verlieren, aber die Niederlage ist verdient“, zollte Hamelns Coach Paul Bicknell dem Landesliga-Zweiten in der Rückschau Respekt. Seine Elf kam auf dem Kunstrasen von Beginn an nicht wirklich ins Spiel. Die Hausherren dagegen erwischten einen Traumstart, gingen bereits nach zehn Minuten durch einen Treffer von Mehmet Koc in Front. „Wir haben viel zu hektisch gespielt, waren zu nervös, zu ungeduldig“, kritisierte Bicknell im Nachgang. In der Nachspielzeit der ersten Hälfte erhöhte Taiki Hirooka die Führung, für Sulingen lief alles nach Plan. Ganz im Gegensatz zur SG 74. Doch Trainer Bicknell schien in der Halbzeitpause die richtigen Worte gefunden zu haben. Seine Elf kam gestärkt aus der Kabine, Robin Tegtmeyer (58.) verkürzte nach dem Wiederanpfiff auf 1:2. Allerdings hatten die Gastgeber die passende Antwort parat. Nach einem Foul von Sönke Wyrwoll zeigte Manuel Meyer (63.) vom Strafstoßpunkt keine Nerven - und stellte den alten Abstand wieder her. Erneut Taiki Hirooka (72.) mit seinem zweiten Treffer machte den Sack endgültig zu. „Trotzdem haben wir uns in der zweiten Halbzeit wieder herangearbeitet“, lobte Bicknell die Moral seiner Mannschaft. Der Ball lief nun besser in den Reihen der Hamelner. Dennoch änderte der zweite Treffer von Robin Tegtmeyer, der nach einem Freistoß zum 2:4-Endstand einköpfte, nichts mehr am Ausgang des Spiels. Bicknell: „Wir dürfen uns bei unserem Torwart Kolja Kowalski bedanken. Der hat uns mit einigen klasse Paraden lange im Spiel gehalten.“ Über den Einzug ins Finale durfte jedoch Sulingen jubeln. mo

Kowalski, Hackl, Wyrwoll, Schulz, Gutaj, Anouan (85. Dukuly), Lehnhoff, Forche, Mittelstädt (69. Enver Dragusha), Musliji, Tegtmeyer 1:0 Mehmet Koc (10.), 2:0 Taiki Hirooka (45.+1), 2:1 Robin Tegtmeyer (47.), 3:1 Manuel Meyer (63./Strafstoß), 4:1 Hirooka (72.), 4:2 Tegtmeyer (77.)



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