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Heimsieg für Hastenbeck / Spielabbruch in Hameln: Ann-Kathrin Gaulke schwer verletzt

2:0 – Harms und Arlt machen alles klar

Fußball (aro/ako). Schock für Eintracht Hameln: Die Landesliga-Partie gegen Sulingen musste beim Stand von 1:2 abgebrochen werden, weil sich Ann-Kathrin Gaulke so schwer verletzte, dass sie mit einem Helikopter in die Klinik geflogen werden musste. mehr auf Seite 12

veröffentlicht am 25.09.2011 um 21:12 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 15:41 Uhr

Einen 2:0-Arbeitssieg feierten die Oberliga-Frauen des SV Hastenbeck gegen Grün-Weiß Hildesheim. Erst traf Yvonne Harms (17.), dann verwandelte Anika Arlt (44.) einen Strafstoß, der von Michelle Steinhoff – sie sah nach einer Notbremse an Daniela Schliebe Rot – verursacht wurde. Keinen Sieger gab es in der Landesliga-Partie zwischen Hannover 96 und dem SC Diedersen. „Wir waren in der zweiten Hälfte dem Sieg näher“, sagte Diedersens Coach Alexander Stamm, dessen Team zwischenzeitlich mit 0:1 zurücklag. Doch den Rückstand glich Sonja Debicki (43.) noch kurz vor dem Seitenwechsel aus. „Das Ergebnis geht in Ordnung.“

Quasi im Alleingang machte Jennifer Reinhold den 4:3-Sieg von Bezirksliga-Aufsteiger Inter Holzhausen gegen den FC Boffzen 08 perfekt. Die 24-jährige Torjägerin erzielte alle vier Treffer für Inter. Trotz des vierten Saisonsieges will Trainer Mario Reinhold das Saisonziel „Klassenerhalt“ nicht ändern: „Erst wenn wir auch die nächste Partie in Laatzen gewinnen sollten, lässt sich darüber noch einmal reden.“ Nach der 1:2-Heimpleite gegen Hildesheim wartet Bezirksliga-Schlusslicht MTV Lauenstein weiter auf den ersten Saisonsieg. Die frühe Führung durch Spielführerin Denise Kruppki (2.) war unterm Strich zu wenig. „Ich finde es sehr schade, dass wir wieder verloren haben, weil wir wirklich gut begonnen hatten“, so die Torschützin. Fünf Spiele, fünf Siege: TSV Nettelrede festigte mit einem 5:1-Sieg in Hemmingen die Tabellenführung. „Wir spielen einen tollen, attraktiven Fußball – und sind damit auch noch erfolgreich“, lobte Trainer Werner Schwekendiek seine Elf. Der zwischenzeitliche Ausgleich (12.) konnte Anna-Lena Oltrogge (6., 14., 58.) sowie Sabrina Muth (40., 51.) nicht davon abhalten, ihren Torhunger zu stillen. Schwekendiek selbst gibt zu: „Bei aller Liebe zu meinem Ehrgeiz, aber mit einem so gelungenen Start hätte ich nicht gerechnet.“ Im Mittelpunkt stand auch die Torfrau Lisa Bergmann, die mit ihren Paraden den Grundstein für den Erfolg legte.



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