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C. Loges (3), Schmidt, Luggeri und Heetel treffen im Stadtderby gegen Germania

0:6– in der zweiten Halbzeit spielt Pyrmont mit Hagen Katz und Maus

Fußball (kf). Die Verhältnisse im Pyrmonter Fußball rückte die Spielvereinigung auf dem Hagen problemlos gerade. Und zwar mit einer souveränen Vorstellung, die am Ende des Bezirksliga-Duells mit einem 6:0 (2:0)-Sieg beim Stadtrivalen TuS Germania belohnt wurde. Danach sah es zunächst gar nicht aus, denn den besseren Start hatten die Hagener, bei denen Vladimir Bozok sogar das Führungstor auf dem Fuß hatten und Krisztian Majer eine gute Kopfballchance nicht einnicken konnte.

veröffentlicht am 26.08.2011 um 22:24 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 16:41 Uhr

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Doch schon nach 20 Minuten bekam die Spielvereinigung Oberwasser. Ihre wenigen Chancen legten ihnen aber die Gastgeber mit unnötigen Abspielfehlern im Mittelfeld vor. Beim ersten Versuch scheiterte Marco Heetel (31.) noch an Torhüter Niklas Frye. Für den zweiten und dritten unnötigen Hagener Ballverlust bedankten sich erneut Heetel (33.) und Christopher Loges (44.) mit dem 2:0-Halbzeitstand. Spätestens als Daniele Luggeri (57.) 20 Sekunden nach seiner Einwechslung zum 3:0 abstaubte, war das Spiel entschieden. In der letzten Viertelstunde kam es für den Aufsteiger dann knüppeldick. Sebastian Schmidt (76.) und erneut Christopher Loges (83., 90.), der seine Trefferquote auf neun Tore erhöhte, ließen die Abwehr um Hauke Martensen alt aussehen. Vor der Pause brachte sich die Sölla-Elf durch unnötige Abspielprobleme selbst in Schwierigkeiten. Nach der Pause spielten die Rot-Weißen mit Germania Katz und Maus. Das Spiel lief jetzt nur noch in eine Richtung und Hagen blieb chancenlos.

Trainer Reinhard Loges zeigte sich nach dem Abpfiff auf nassem Geläuf – kurz vor den Anpfiff drohte eine schwarze Gewitterfront mit Regen und Donnergrollen – zufrieden: „Am Anfang waren wir sehr nervös. Aber nach 20 Minuten bekamen wir das Spiel bestens in den Griff.“ Hagens Coach Dirk Sölla hatte nach der 0:6-Pleite nicht viel zu sagen. Er brachte es aber mit einem Satz auf den Punkt: „Wir sind zu naiv.“

Glanzparade: Torhüter Frye (Hagen) klärt vor Schmidt. Foto: nls


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