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Basketball: VfL Hameln kassiert beim 69:80 in Langenhagen die erste Niederlage

Weiße Weste futsch

LANGENHAGEN. Die Siegesserie der Hamelner Basketballer in der Bezirksoberliga ist gerissen. Nach einer Hinserie ohne eine einzige Niederlage verlor der VfL zum Wieder-Start nach der Weihnachtspause seine Partie beim SC Langenhagen II mit 69:80.

veröffentlicht am 13.01.2019 um 14:33 Uhr

Stefan Krause in Aktion. mha
Roland Giehr

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Roland Giehr Leiter Sportredaktion zur Autorenseite
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Zwar bleiben die Hamelner mit einem Sieg Vorsprung Tabellenführer, doch war die Niederlage doppelt bitter. Denn das Hinspiel hatte der VfL nur mit 87:69 gewonnen. Damit geht der direkte Vergleich an den SCL. Und der greift bei Punktegleichstand.

Bitter war schon das erste Viertel. Bis zum 9:12 wehrten sich die Hamelner noch. Doch neun Langenhagener Punkte in Folge brachten den ersten heftigen Rückstand. Die VfL-Männer fingen sich zwar, doch näher als auf neun Punkte kamen sie zunächst nicht heran. Mit 32:43 lagen sie da zurück.

Die Spannung kam allerdings zurück. Angefeuert von ihren Fans – bei lediglich 17 Zuschauern hatten die Hamelner sogar die Übermacht – holten die VfL-Männer bis zum 42:45 auf. Und wären in der 24. Minute von den fünf Freiwürfen mehr als nur einer in den Korb gegangen, wäre das Spiel gekippt. Doch es kam anders. 10:3 Punkte in Folge für den SCL stellten den alten Abstand wieder her.

Dieses Spielchen wiederholte sich noch zweimal. Der VfL kam auf 55:55 und 62:66 heran, um dazwischen und danach wieder klar abzufallen. „Am Ende hat die Kraft gefehlt. Wir haben aber auch zu schlecht getroffen“, klagte Stender. Und einen Fehler gab er zu. Manager Heinrich Lassel war bitterenttäuscht. „Diese Niederlage war absolut unnötig. Dreimal waren wir dran – und haben es immer wieder aus der Hand gegeben.“
VfL Hameln: Stefan Krause (16), Thomas Behn (15), Tobias Stender (13/1 Dreier), Lars Feuersenger (10/2), Jan Feuersenger (8/2), Nick Handschuhmacher (7), Ole Stender, Jonas Wagner, Kristopher Sochor, Henrik Wollenberg, Lukas Brede. mha



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