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Hamelns Basketballer unterliegen in Westerstede mit 68:93

Viele Ballverluste – keine Punkte

Westerstede. Hamelns Basketballer hatten ihre kleine Chance, konnten sie aber nicht nutzen. Am Ende verloren sie beim Spitzenreiter der 2. Regionalliga, der TSG Westerstede, sogar noch deutlich mit 68:93 und rutschten auf Rang fünf ab.

veröffentlicht am 14.02.2016 um 13:30 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 09:20 Uhr

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Auf den 0:4-Start hatten die Hamelner noch Antworten – besonders Markus Lohse. Mit zwei Dreiern in Folge sorgte er für die Wende zum 8:4. Und die Hamelner trafen fröhlich weiter. Insgesamt fünf Dreier des VfL allein im ersten Viertel strapazierten die Nerven des Spitzenreiters. Bis auf neun Punkte wuchs der Vorsprung zwischenzeitlich, zur ersten Viertelpause stand es noch immer 21:15. Doch schon der zweite Abschnitt sollte die Vorentscheidung bringen. „In den ersten fünf Minuten haben wir nur einen einzigen Punkt erzielt“, ärgerte sich Manager Heinrich Lassel. Beim 22:29 hatte sich die Partie längst gedreht. Beim 31:42-Pausenstand war die Differenz erstmals zweistellig.

„Mit Ballverlusten und zu größer Passivität in der Abwehr haben wir Westerstede wieder ins Spiel gebracht. Und die TSG hat nicht lange gefackelt, diese Chance zu nutzen“, analysierte Lassel treffend. Der Rückstand erwies sich in der Folgezeit als zu große Hypothek. Gegen ein Topteam wie Westerstede ist das, besonders in deren Heimhalle, kaum aufzuholen. Der VfL hielt zwar noch mit, doch mit acht Punkten in Folge vergrößerte der Spitzenreiter seinen Vorsprung auf 70:54. Die Hamelner kämpften zwar weiter und verhinderten noch Schlimmeres, doch eine reelle Chance, die Partie noch zu drehen, hatten sie nicht mehr.

VfL Hameln: Dominic Rudge (20), Marcus Lohse (17/3 Dreier), Lars Feuersenger (10), Thomas Behn (8), Jan Feuersenger (6/2), Zans Grobinsch (4), Moritz Loth (3/1), Nils Kollmeyer. mha



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