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VfL Hameln unterliegt Westerstede mit 67:86 / 23 Punkte von Grobinsch

Viel versucht – aber nichts erreicht

Basketball (mha). Gehofft hatten sie auf mehr, doch gereicht hat es für den VfL Hameln auch gegen die TSG Westerstede nicht. Gegen den Vierten der 2. Regionalliga gab es in der Halle am Einsiedlerbach eine 67:86-Pleite.

veröffentlicht am 09.12.2012 um 19:50 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 12:42 Uhr

Der VfL bleibt auf einem Abstiegsrang. Hoffnungen hatten die Hamelner nur im ersten Viertel. Einen 0:5-Rückstand drehten Zans Grobinsch (2) und Jakob Faas mit drei Dreiern zum 9:7. Da waren in der Halle alle – Spieler wie Zuschauer – wieder da und trieben den VfL zur 22:17-Führung nach dem ersten Abschnitt.

Doch das zweite Viertel wurde zum Debakel. Ein Korb – dann sechs Minuten toatle Flaute. Erst Moritz Loth beendete zwei Minuten vor der Halbzeitpause die Durststrecke mit einem Dreier. Westerstede hatte aber längst die Führung übernommen und ging mit 39:29 in die Kabine. Ein letztes Aufbäumen der Hamelner war die Aufholjagd zum 43:46. Doch wieder reichten den Gästen drei Minuten, um auf 56:46 nach drei Vierteln davon zu ziehen. Zehn Punkte Rückstand konnten die Hamelner nur noch bis zum 52:62 halten. Danach wurde es noch schlimmer. „Obwohl die Gegner mit einem sehr jungen Team angerückt waren, waren sie sehr abgezockt und haben sich auch von der Stimmung und der Kulisse in der Halle nicht beeindrucken lassen“, staunte Lassel. Sein Team steckt nun im tiefsten Abstiegssumpf. „Wir dürfen aber nicht in Depressionen verfallen oder Unruhe ins Team bringen. Zum Glück haben auch die Gegner im Abstiegskampf verloren“, sagte Lassel. Derzeit liegen nur zwei Punkte zwischen dem VfL und dem rettenden Ufer.

VfL Hameln: Grobinsch (23/4), Albers (11/1), Wunderlich (9), Rudge (7/1), Lars Feuersenger (6), Loth (6/2), Faas (3/1), Kollmeyer (2), Krause, Wegener.



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