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VfL-Pleite im Derby! TKH macht Lassel kein Geburtstagsgeschenk

Wieder mit einem der Großen der 2. Regionalliga mitgehalten, aber wieder nicht gewonnen. Das war die Bilanz der Herren des VfL Hameln nach der 56:76-Niederlage beim TK Hannover. Sie bleiben damit als Vorletzter auf einem Abstiegsrang. Die Weserstädter verschliefen den Start komplett und lagen nach fünf Minuten mit 0:11 zurück. Doch fingen sie sich rechtzeitig, fanden ihre Zielsicherheit wieder und kam bis zum Viertelende wieder auf 14:19 heran. Ausgeglichen, aber korbarm war das zweite Viertel.

veröffentlicht am 02.12.2012 um 12:17 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 12:42 Uhr

Heinrich Lassel

Wieder mit einem der Großen der 2. Regionalliga mitgehalten, aber wieder nicht gewonnen. Das war die Bilanz der Herren des VfL Hameln nach der 56:76-Niederlage beim TK Hannover. Sie bleiben damit als Vorletzter auf einem Abstiegsrang.

Die Weserstädter verschliefen den Start komplett und lagen nach fünf Minuten mit 0:11 zurück. Doch fingen sie sich rechtzeitig, fanden ihre Zielsicherheit wieder und kam bis zum Viertelende wieder auf 14:19 heran. Ausgeglichen, aber korbarm war das zweite Viertel. Doch die Hamelner hatten auch beim 24:29 zur Pause noch hier Trümpfe in der Hand.

Coach Nicu Lassel legte die Marschroute für die zweite Hälfte fest: „Vollgas in der Defense und vorne nur bei klaren Chancen werfen – dazu hatten wir keine Alternative“, sagte Lassel. Die Rechnung ging zunächst auf. Bis auf 44:46 konnten die Hamelner den Rückstand verkürzen.

Doch hatte die Aufholjagd auch eine Kehrseite. Zans Grobinsch, zweitbester Schütze beim VfL an diesem Tag, kassierte schon in der Schlussphase des dritten Viertels sein fünftes Foul und musste auf der Bank bleiben.

Ohne ihn begann der Schlussabschnitt wieder mit einer Negativ-Serie. Der TKH legte innerhalb von vier Minuten 13:1 Punkte hin – „Das war die Entscheidung“, kommentierte auch Manager Heinrich Lassel, dem damit am Vorabend seines 63. Geburtstages das Geschenk verwehrt blieb.

„Wir haben gegen eine körperlich extrem überlegene Mannschaft, die mit vier Zwei-Meter-Männern auflief, viel richtig gemacht. Aber am Ende hat wieder unsere dünne Personaldecke den Ausschlag gegeben“, klagte Trainer und Sohn Nicu Lassel.

VfL Hameln: Dominic Rudge (15/4 Dreier), Zans Grobinsch (11), Jakob Faas (9), Moritz Loth (6/1), Melvin Simmons (6/1), Michael Albers (3), Lars Feuersenger (3), Hans Wegener (2), Benno Wunderlich



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