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Basketball: VfL Hameln reaktiviert Ruppel / 28 Rudge-Punkte beim 61:91 in Oldenburg

Sogar Stanislaus muss ran

OLDENBURG. Es geht personell tatsächlich noch immer schlimmer. Das mussten die Basketball-Männer des VfL Hameln beim Oldenburger TB II erfahren. Dort standen nur noch zwei Spieler aus dem Männer-Kader der 2. Regionalliga auf dem Feld. Zwei Akteure aus der Reserve und der nachgemeldete Stanislaus Ruppel mussten ran.

veröffentlicht am 19.03.2017 um 13:45 Uhr

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Autor:

Matthias Henning
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Die sorgten dafür, dass die Mindestanzahl von fünf Spielern zu Beginn des Spiels auf dem Feld stand. An einen Sieg oder auch an ein knappes Spiel war unter diesen Voraussetzungen nicht zu denken. Doch die Hamelner traten zumindest an. Und schlugen sich tapfer. Die 61:91-Niederlage war allerdings kaum zu vermeiden.

Vor der Partie hatten sich Zans Grobinsch (krank) und Nils Schneider (Nachwirkungen seines Pferdekusses) abgemeldet. Und wenige Stunden vor der Abfahrt musste auch Boris Bonhagen mit Rückenproblemen absagen. „Ich bin nur froh, dass ich Stanislaus noch nachmelden konnte“, sagte Abteilungsleiter Heinrich Lassel. Der frühere Spieler der zweiten Herren war sporadisch beim Training erschienen und Lassel kam die rettende Idee. „Wenn er in der Saison noch für keinen Verein spielberechtigt war, darf er auch jetzt noch nachgemeldet werden. Am Abend vor dem Spiel hatte ich ihn einsatzbereit bekommen“, sagte Lassel. Das letzte Hamelner Aufgebot schlug sich wacker. Alle, auch der fußverletzte Jan Feuersenger, mussten durchspielen. „Aber 61 Punkte haben wir dennoch geschafft. Viel mehr gab es auch in anderen Spielen nicht“, fand Lassel auch Positives. Und auch die zehn Dreier, bei denen alle Hamelner beteiligt waren, erfreuten den Abteilungsleiter. Und das Ergebnis: „Auch das hätte schlimmer kommen können.“
VfL Hameln: Dominic Rudge (28/4 Dreier), Leo Geese (13/1), Jan Feuersenger (11/2), Jonas Wagner (6/2), Stanislaus Ruppel (3/1)



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