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Souveräner 87:48-Heimsieg der Sünteltaler gegen Langenhagen

SG-Rollis spielen sich den Frust von der Seele

Rollstuhl-Basketball (aro). „Wir haben uns heute den Frust von der Seele gespielt“, sagte Martin Kluck nach dem klaren 87:48-Heimsieg des Zweitligisten SG Oldenburg/Sünteltal gegen Langenhagen. Die nach der Niederlage gegen Osnabrück bis in die Haarspitzen motivierten SG-Rollis ließen dem Gegner keine Chance. Von der ersten Minute an entwickelte sich eine einseitige Partie. Mit einem 13:2-Zwischenspurt im zweiten Viertel sorgten die Sünteltaler für die Vorentscheidung. Quasi mit mit der Sirene traf Martin Steinhardt zum 46:26-Halbzeitstand.

veröffentlicht am 21.02.2011 um 05:15 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:52 Uhr

Auch nach dem Seitenwechsel ließ das von Harald Fürup gecoachte Team nicht locker. Insbesondere Tan Caglar, der mit 33 Punkten Topscorer war, bekam die Langenhagener Abwehr nicht in den Griff. Die Sünteltaler waren laut Kluck so klar überlegen, dass sich der Gegner schon früh seinem Schicksal ergab: „Deshalb darf man den Sieg auch nicht überbewerten.“ Wesentlich schwerer wird es für Kluck und Co. am Samstag – im Topspiel gegen Tabellenführer Paderborn.

SG Sünteltal: Steinhardt (6 Punkte), Heise (4), Kluck (22), Kavacis, Gößling (4), Caglar (33), Schröder (16) und Möllenbeck (2).

Kampf um den Ball: Der Sünteltaler Thomas Schröder im Duell gegen Langenhagens Martin Zeiske.

Foto: nls



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